FÜR IHRE SICHERHEIT
Alle Veranstaltungen in unserem Angebot wurden vom zuständigen Gesundheitsamt mit den vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus freigegeben. Somit werden beispielsweise Lüftungskonzepte und Abstandsregelungen umgesetzt, um für Sie die größtmögliche Sicherheit gewährleisten zu können.

LITERATURFEST: Afrikas Kampf um seine Kunst - Ein Abend mit Bénédicte Savoy Tickets - München, Literaturhaus München - Saal & Stream

Event-Datum
Freitag, den 18. Juni 2021
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Salvatorplatz 1,
80333 München
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Literaturhaus München (Kontakt)

Was vor einem Jahr als Übergangslösung gedacht war, hat sich zu einer neuen Routine entwickelt: Das LIVE-STREAMING. Um unser Programm auch weiterhin in dieser hohen Qualität präsentieren zu können, haben wir unser Preisprofil erweitert. Am Preis für das Streaming-Einzelticket ändert sich hierbei nichts, aber Sie können nun selbst entscheiden, ob sie allein oder zu zweit, zu dritt oder mit der ganzen Familie vor dem Bildschirm sitzen wollen. Jeder Platz zählt – im „echten“ wie im digitalen Literaturhaus.

Nach aktuellem Stand ist KEIN tagesaktueller, negativer COVID-19-Test nötig.
Ticketpreise
von 5,00 EUR bis 15,00 EUR *
Weitersagen und mit Freunden teilen
Bild: Literaturhaus München - Livestreams
Gespräch: Jörg Häntzschel (Süddeutsche Zeitung)

Konsequent fordert sie die Rückgabe afrikanischer Kulturgüter und die Offenlegung historischer belegter Fakten: die Kunsthistorikerin und Publizistin Bénédicte Savoy. Afrikas Bemühungen um seine in der Kolonialzeit nach Europa verbrachte Kunst sind jedoch keineswegs neu. Schon bald nach 1960, als 18 ehemalige Kolonien die Unabhängigkeit erlangten, wurde von afrikanischen Intellektuellen und Politikern eine ungeheure Dynamik in Gang gesetzt. Doch nach wie vor wird versucht, Forderungen zu entkräften, Lösungen zu verhindern. In ihrem neuen Buch »Afrikas Kampf um seine Kunst. Geschichte einer postkolonialen Niederlage« (C.H.Beck) verfolgt Bénédicte Savoy den postkolonialen Aufbruch und sein Ersticken. Im Gespräch mit Jörg Häntzschel hinterfragt sie, welche Akteure, Strukturen und Ideologien damals wie heute dafür sorgen, dass eine geordnete, faire Rückgabe von Kulturgütern immer wieder scheitert.

Streamticket: Euro 5.- (Einzelticket) / Euro 10.- (Paarticket) / Euro 15.- (Family & Friends) (zzgl. 2.- ReserviX-Servicegebühr/Buchung)

Veranstalter: LITERATURFEST MÜNCHEN - SOMMER EDITION. Stiftung Literaturhaus / In Kooperation mit dem Museum Fünf Kontinente
Bild: Literaturhaus München

München ist die größte Büchermetropole in Europa. Literatur nimmt in dieser Stadt eine bedeutende Position ein. Im Juni 1997 manifestierte sich die wichtige Rolle der Literatur auch im räumlich-geographischen Sinne: Im Herzen Münchens wurde am historischen Salvatorplatz das Münchner Literaturhaus eröffnet.
 
Seitdem steht das Literaturhaus München allen Literatur- und Kulturinteressierten offen. Internationale Bestseller werden hier neben Texten junger Autoren präsentiert. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus mit jährlich etwa fünf Ausstellungen, 150 Lesungen, Diskussionen und Gesprächen, Tagungen, Seminaren und Workshops Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum.
 
Ein Haus für Literatur, das ist ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene. (Quelle: literaturhaus-muenchen.de)