LITTLE STEVEN & THE DISCIPLES OF SOUL - SOULFIRE TOUR '17 Tickets - Hamburg, Fabrik

Event-Datum
Donnerstag, den 23. November 2017
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Barnerstraße 36,
22765 Hamburg
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Fabrik Stiftung (Kontakt)

Ticketpreise
ab 47,90 EUR
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Bild: Little Steven
VIP Upgrade (nur gültig mit einer Eintrittskarte) erhalten Sie extra über folgenden Link:

http://littlesteven.com/index.php/soulfire-tour-europe-2017-vip-pre-show-meet-and-greet-pass


Little Steven - einer der größten zeitgenössischen Künstler des traditionellen Rock and Roll kommt mit „The Disciples of Soul“ nach Deutschland.

Die Presse lobte die Shows in diesem Sommer als „Highlight“ (radiosaw.de) und betitelte sie sogar als „zündend“ (lvz.de). Gerade erst haben sie mit „Soulfire“ nach 15 Jahren wieder ein neues Album veröffentlicht und kehren damit eindrucksvoll zurück zu den Wurzeln des Rhythmus und Blues. Ein Ausnahmetalent im Bereich Live Musik, aber auch im Film als Schauspieler (z.B. Lilyhammer, Die Sopranos), sowie als Filmmusikkomponist & Produzent (z.B. The Expendables 3, Kevin allein in New York) beehrt uns mit seiner Bans für 4 Show im November & Dezember 2017. Und das sind nur einige wenige Talente.
Nachdem Steven Van Zandt den „Jersey Shore“-Sound kreierte und einer der Gründungsmitglieder in Bruce Springsteens E Street Band wurde, zog er weiter und wurde ein äußerst erfolgreicher Solo-Künstler, mit seiner eigenen Band „Little Steven & The Disciples of Soul“. Van Zandt selbst sagt: „Ich bin mein eigenes Gerne“, was die unbeschreibliche Mischung der verschiedenen Musikrichtungen, die er in seine Musik einfließen lässt, auf den Punkt bringt.

Das Little Steven ein ausgezeichneter Songwriter und Produzent ist, hat er in der Vergangenheit schon mehrfach bewiesen. Seine Songs wurden unter anderem von Größen wie Jackson Browne, Pearl Jam und Jimmy Cliff dargeboten. Mit seinem 1985 geschriebenen Protestsong „Sun City“, aufgenommen mit 50 international bekannten Künstlern, unter anderem mit Legenden wie Bruce Springsteen, Bono, Bob Dylan und Run D.M.C., kreierte er eine Hymne gegen Apartheid. Man erinnert sich auch gerne an legendäre Auftritte wie das “The Anti-Apartheid” Konzert im Central Park, “Nelson Mandela´s 70th Birthday Tribute Concert” im Wembley Stadion und den “International Peace Day”, den er mit Peter Gabriel leitete.

Nun das großartiges Album „Soulfire“, bei dem Songs die Little Steven über zwei Jahrzehnte geschrieben hat und ein James Brown Cover, zusammen kommen. Das Ergebnis ist eine musikalische Wohltat mit verschiedenen Einflüssen und Stilen die Little Stevens Musik ausmachen.

Mit Stevens rauer Stimme und der Vielseitigkeit von verschiedenen Musikstilen die in seiner Musik aufeinander treffen, entsteht etwas Großartiges. „Mit Gitarre und in Mantel, samt unvermeidlichem Piratentuch. Ein Freibeuter des Rock’n’Roll auf musikalischer Kaperfahrt und vielleicht sogar sexyer, in jedem Fall aber charismatischer, als es Karibikpiratchen Johnny Depp je sein könnte.“ (lvz.de) Wer dieses „Soulfire“ und die Einzigartigkeit dieses multitalentierten Musikers nicht verpassen will, der sollte unbedingt bei seiner Deutschlandtour dabei sein und ein Konzert erleben, das laut Presse noch lange „nachglüht“
Bild: Fabrik Hamburg

Die Fabrik in der Barnerstraße in Altona gilt als das erste und wohl bekannteste Kultur- und Kommunikationszentrum in Deutschland. 1971 wurde sie von zwei Privatleuten in dem Gebäude einer ehemaligen, ca. hundertfünfzig Jahre alten Maschinenfabrik gegründet. Das Gebäude aus der Gründerzeit beeindruckt durch seine besondere Architektur: ein hoher, kirchenschiffartiger Raum mit einer Holzträgerkonstruktion und umlaufenden Galerien in den zwei Stockwerken, die einen Blick auf das Geschehen in der Halle ermöglichen.

Zum abendlichen Veranstaltungsprogramm mit Musik, Theater, Lesungen, Diskussionen, Ausstellungen u.a. finden sich Besucher aus ganz Hamburg und Umgebung ein. 1977 brannte die FABRIK bis auf die Grundmauern ab, wurde aber nach dem alten und beliebten Vorbild wieder aufgebaut und 1979 wiedereröffnet. Das abendliche Veranstaltungsprogramm ist breit gefächert und spricht unterschiedliche Zielgruppen an.


Berühmte Künstler und Interpreten waren in der FABRIK zu Gast. Mikis Theodorakis, Chris de Burgh, Miles Davis, Gil Evans, B.B. King, Nina Simone, die Blues Brothers, Meat Loaf, Miriam Makeba, Salif Keita, Screaming Jay Hawkins, Herbie Hancock, Etta James, Georges Moustaki, John Lurie, John Cale, John Zorn, Yothu Yindi, Eric Burdon, Maceo Parker, Meredith Monk, Mari Boine, Dizzie Gillespie, Chet Baker, Dino Saluzzi, Michel Petrucciani, Lee Ritenour, Chaka Kahn, Robben Ford, Henry Rollins, Calexico, Terry Callier, Pere Ubu, Tortoise, Esbjörn Svensson, Ten Years After, Sergio Mendes, Mike Stern, Candy Dulfer, Gilberto Gil, Gil Scot Heron, Al Di Meola, Kris Kristoferson, Jazz Crusaders, Mother´s Finest, Spyro Gyra, Koinonia, Sonny Rollins, Willy DeVille, Pere Ubu, Lucinda Williams, Bonnie "Prince" Billy, sind nur einige Beispiele aus der langen Liste großer, bekannter Gäste der FABRIK.

Fabrik, Hamburg