LOOKING UP! - MDR Sinfonieorchester / MDR Rundfunkchor Tickets - Dresden, Festspielhaus Hellerau - Großer Saal

Event-Datum
Sonntag, den 29. April 2018
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Karl-Liebknecht-Straße 56,
01109 Dresden
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden (Kontakt)

Ermäßigungen

Ermäßigte Preise gelten für Kinder, Schüler/-innen, Studenten/-innen, Auszubildende, Freiwillige im Sozialen Jahr und im Bundesfreiwilligendienst, Wehrdienstleistende, Arbeitslose und Empfänger/-innen von Leistungen nach SGB II und XII, Inhaber/-innen des Dresden-Passes, Ehrenamtspass-Inhaber, Menschen, die zum an-spruchsberechtigten Personenkreis gemäß § 1 Asylbewerberleistungsgesetz gehören, sowie Schwerstbehinderte ab 80 Prozent (GdB) und deren Begleitperson.

Menschen, die zum anspruchsberechtigten Personenkreis gemäß § 1 Asylbewerber-leistungsgesetz zählen, und...(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 23,10 EUR und Ermäßigungen
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Bild: MDR Sinfonieorchester
Sa 29.04. 20 Uhr Großer Saal
Eintritt: 21 I 11€

LOOKING UP

• Dobrinka Tabakova: Centuries of Meditations
• Dobrinka Tabakova: Concerto for Cello and Strings
• Nico Muhly: "Looking up" für Chor und Orchester

• MDR SINFONIEORCHESTER
• MDR RUNDFUNKCHOR
• Kristina Blaumane | Cello
• Kristjan Järvi | Dirigent

Eine Hörreise in die Kulturgeschichte der Menschheit: Archaisch sind die Klänge, die Dobrinka Tabakova zu eindrucksvollen Tongemälden zusammenfügt. Sie scheinen bekannt und sind dennoch neu und frisch. Woran das liegt? Die britisch-bulgarische Komponistin lauscht stets ganz tief in die Musikgeschichte hinein und bedient sich in deren tönenden Schatzkisten. So halten ihre Kompositionen Erinnerungen an vergangene musikalische Epochen lebendig, verarbeiten klingendes Allgemeinwissen des Abendlandes und darüber hinaus – ganz eigen und mit zeitlos schönen Klängen. Kristjan Järvi hat im Rahmen des Festivals »Erde« ein Porträt Tabakovas zusammengestellt, das an die Wurzeln des musikalischen Bewusstseins der Menschheit rührt. Tabakovas Werke werden auf dieser kulturgeschichtlichen Hörreise von Nico Muhlys Chorkomposition »Looking Up« begleitet. Nicht zum ersten Mal nimmt der Brite in einem Sakralwerk die Menschheit über ihren Glauben und ihre Mystik in den Fokus.
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Bild: Festspielhaus Hellerau Dresden

1911 wurde das Festspielhaus Hellerau nach einem Entwurf des Architekten Heinrich Tessenow erbaut. Es schaut auf eine lange, traditionsreiche und historisch turbulente Geschichte zurück. Heute ist es vollständig restauriert und wieder in Betrieb genommen. Das Festspielhaus ist Heimstätte für das Europäische Zentrum der Künste Hellerau. Außerdem nutzen sowohl die Forsythe Company, als auch das Tanztheater Derevo das Festspielhaus als Aufführungstätte. Unter der künstlerischen Leitung von Dieter Jaenicke knüpft HELLERAU nun an die Glanzzeit der ehemaligen Festspiele an. Immer mehr entwickelt sich der Ort wieder zu einem der wichtigsten Zentren zeitgenössischer Künste in Deutschland und Europa. Der Schwerpunkt liegt vor allem auf zeitgenössischem Tanz und zeitgenössischer Musik, aber auch moderne Theaterformen und die zeitgenössische bildende Kunst haben hier eine Bühne - HELLERAU ist erneut "Laboratorium der Moderne." (Foto: wikipedia.de)

Festspielhaus Hellerau - Großer Saal, Dresden