Lachen verboten! Eine Hommage an Buster Keaton - Schauspiel von und mit Max Merker & Aaron Hitz Tickets - Friedrichshafen, Kiesel im k42

Event-Datum
Freitag, den 05. April 2019
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Karlstrasse 42,
88045 Friedrichshafen
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Stadt Friedrichshafen Kulturbüro (Kontakt)

Ermäßigte Preise gibt es für Schüler, Studenten "bis zum einschließlich
27. Lebensjahr", Bundesfreiwilligenbedienstete, Schwerbehinderte bekommen den ermäßigten Preisbei bei der Vorlage des Ausweises. Bei Ausweisen mit einem "B" bekommt die Begleitperson den ermäßigten Preis!
Kann beim Einlass kein gültiger Nachweis erbracht werden muss der Differenzbetrag entrichtet werden.

Beachten Sie: Den Schülereinheitspreis für Klassensätze erhalten Sie nur über das Kulturbüro Friedrichshafen! Bitte nehmen Sie hierzu Kontakt auf unter 07541 - 203 3300!

Rollstuhlplätze im Hugo-Eckener-Saal...(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 12,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Lachen verboten! Eine Hommage an Buster Keaton
Koproduktion mit Theater Orchester Biel Solothurn

Buster Keaton durchlebte eine der erstaunlichsten Künstlerkarrieren des 20. Jahrhunderts. Er zählte neben Charlie Chaplin und Harold Lloyd zu den erfolgreichsten Künstlern der Stummfilmzeit. Seine Komik bestand nicht im Scheitern, sondern im Gelingen, in der Überraschung, dass etwas glückt. Seine eigentliche Meisterschaft bestand darin, jede noch so vertrackte Situation unbeschadet zu überstehen und dabei sein großartig bewegungsloses Gesicht nicht zu verziehen. Inspiriert von Keatons verblüffenden Gags und der Tragik seines Lebens schaffen Merker und Hitz einen Theaterabend, der sich als Verneigung vor dem genialen „Stoneface“ versteht. Dabei greifen sie tief in die Trickkiste des Vaudeville und erkunden lustvoll die Möglichkeiten von Chaos und Anarchie. Getreu dem Motto: „Wenn es zum Schlimmsten kommt: bleib stehen. Das Gebäude, das über dir zusammenbricht, könnte dir ein Fenster offen lassen.“

Die Presse schrieb:
„Unglaublich die Präzision und Geschwindigkeit, in der die beiden einen Gag dem andern folgen lassen, der eine rechtzeitig dem Brett oder der Wand ausweicht, die der andere in Bewegung gesetzt hat, der eine durch das Fenster hinausfliegt und gleich wieder durch eine Türe zurück ist, während der andere durch ein Bild nach draußen springt und gleich wieder auf dem Dach auftaucht.“
„Der Titel wird nur von den beiden Protagonisten des Stücks beachtet. Das Publikum könnte ein generelles Verbot schlicht nicht einhalten - zu stark ist der Angriff auf sein Zwerchfell.“

© Ilja Mess