Latin-Matinée mit WitchCraft Tickets - Marburg, Güterbahnhof12

Event-Datum
Sonntag, den 12. Mai 2019
Beginn: 11:00 Uhr
Event-Ort
Neue Kasseler Str. 1-3,
35039 Marburg
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Marburger Musikfreunde e.V. (Kontakt)

Freikarten für Kinder unter 14 Jahre oder Begleitpersonen für Schwerbehinderte, Ermäßigungen für ABOplus-Card-Inhaber der Oberhessischen Presse sowie für Studierende der Philipps-Universität sind ausschließlich bei Marburg Stadt und Land Tourismus, dem OP-Verlagshaus oder direkt beim Veranstalter (karten@marburger-schlosskonzerte.de) erhältlich.
Ticketpreise
ab 16,50 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Marburger Schlosskonzerte
Claudia Zinserling - Piano
Angela Frontera - Drums, Percussion, Vocals
Lindy Huppertsberg („Lady Bass“) - Bass, Vocals

***PROGRAMM***
Claudia Zinserling (Piano), Angela Frontera (Percussion und Gesang) und Lindy Huppertsberg (Bass und Gesang) spielen energiegeladene Musik, die in Eigenkompositionen und Arrangements aller Beteiligten brasilianische Grooves mit verschiedenen Jazz-Spielarten verbindet.

***WITCHCRAFT***
WitchCraft – das ist pure Lebens- und Spielfreude dreier Musikerinnen aus drei musikalischen Welten.
Inspiriert durch die verschiedenen Temperamente und musikalischen Wurzeln entsteht eine energiegeladene Musik, die mit bekannten Titeln brasilianische Grooves, Swing und Funky-Jazz geschickt miteinander verbindet. Der individuelle Gesangsstil von Angela Frontera und Lindy Huppertsberg fügt eine weitere Farbe hinzu. Ein spannendes Musikerlebnis, das keine Füße ruhig bleiben lässt.

***LINDY HUPPERTSBERG („LADY BASS“)***
Die in ganz Europa sehr bekannte Bassistin spielte von 1979-89 bei der Frankfurter „Barrelhouse Jazzband“. Gleichzeitig studierte sie an der Mainzer Hochschule Schulmusik. 1987 gründete sie ihr eigenes, deutsch-amerikanisches Quartett Lady Bass & The Real Gone Guys, 1994 kam die aufsehenerregende, amerikanische Mainstream-Band The Swinging Ladies dazu. 2003 gründete sie das Frauen-Trio WitchCraft - zunächst mit Anke Helfrich (piano) und Carola Grey (drums), ab 2006 mit Angela Frontera und Yelena Jurayeva, ab 2014 mit Claudia Zinserling. Seit 2014 ist sie wieder festes Mitglied der renommierten "Barrelhouse Jazzband". Mit vielen berühmten Jazzstars stand sie bereits auf der Bühne und im Studio. Ihr Vorbild und Lehrer Ray Brown gab ihr den Namen „Lady Bass“. Der kräftige und swingende Bass von Lindy Huppertsberg ist in vielen Besetzungen gefragt. Tourneen führten sie bereits in über 60 Länder. 2001 wurde ihr die Ehrenbürgerschaft der Stadt New Orleans verliehen.

***CLAUDIA ZINSERLING***
Im Alter von 4 Jahren begann Claudia Zinserling zunächst mit dem Orgelspiel. Musik und eine intensive Sportausbildung verliefen bis zum 18. Lebensjahr parallel. Das Musikstudium im Fach Jazzpiano und Percussion an der Frankfurter Musikwerkstatt folgte. Bis heute zeichnen unzählige Live-Auftritte sowie Rundfunk- und Fernsehauftritte ihren Weg. Als Multi-Style-Performer bewegt sie sich leicht durch die verschiedenen Genres. Zu ihrem Repertoire gehören Titel aus Pop und Rock, Jazz (Swing, Mainstream, Old Time, zeitgenössisch,Chillout), Funk, Soul, Latin, Weltmusik, Gospel, Kirchenmusik (Orgel und Klavier), Cabaret, Varieté, Klassik.

***ANGELA FRONTERA***
Die brasilianische Ausnahme-Percussionistin, Schlagzeugerin und Sängerin wuchs in São Paulo auf. Sie blieb der Tradition ihrer Musikerfamilie treu und begann ihre Karriere in den großen Night Clubs von São Paulo. Angela Frontera ist eine Meisterin der lateinamerikanischen Rhythmen wie Samba, Bossa Nova, Olodum, Salsa und Merengue, aber auch im Jazz, Funk und Pop zuhause. Rund um den Globus gibt Angela mehr als 150 Konzerte im Jahr. Auftritte mit Grace Jones, Cauby Peixoto, Airto Moreira, Hector Cosita, Edo Zanki, Six was Nine, Nina Hagen und Rosanna & Zélia sowie Tourneen mit Joe Zawinul oder Buena Vista Social Club sind Belege dafür, welchen Stellenwert Angela Frontera im internationalen Musik-Business innehat. Spätestens seit ihren zahlreichen TV-.Auftritten, z.B. mit der Harald Schmidt Show Band, ist sie auch in Deutschland keine Unbekannte mehr.

Foto: Rapp