Leise flehen meine Glieder - Die Herkuleskeule - OpenAir Tickets - Dresden, Schloß Albrechtsberg

Event-Datum
Mittwoch, den 19. August 2020
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Bautzner Straße 130,
01099 Dresden
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: DIE HERKULESKEULE GmbH (Kontakt)

Ermäßigungsberechtigt, (sofern ermäßigte Karten angeboten werden ) sind Schwerbeschädigte (ab 70%), Arbeitslosengeld/ Hartz IV Empfänger, Schüler und Studenten gegen Vorlage eines gültigen Nachweises.
Ermäßigte Tickets sind nur an der Theaterkasse erhältlich.
Rollstuhlfahrer und Ermäßigungsberechtigte wenden sich bitte direkt an den Veranstalter unter Tel: 0351/4925555.
Ticketpreise
ab 26,85 EUR *
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Bild: Leise flehen meine Glieder - Herkuleskeule
Um alle Hygienevorschriften einhalten zu können, spielen wir derzeit alle Vorstellungen ohne Pause, ca. 75 Minuten. Bei der Kartenbestellung können Sie keine Sitzplätze auswählen, sondern "freie Platzwahl" buchen und werden dann vor Ort von unseren freundlichen Einlasskräften platziert. Natürlich gilt: Wer zusammengehört, wird auch zusammensitzen.


"Leise flehen meine Glieder"
Ein längst schon Kult gewordenes Programm

Zwerchfellerschütternd und berührend zugleich gestehen drei Rentner, dass die Zukunft hinter ihnen liegt. Die Freiheit bestand immer aus Zwängen, das Glück hinterließ immer Wunden, der Kampf um die Liebe war Krampf, der Sex war strapaziös, die Ehe ein Missverständnis. Das Schönste war immer das Schlimmste. Ob es in zwanzig Jahren Rente erst ab 80 und dafür Arbeitslosigkeit ab 40 gibt, Benzinpreise teurer und Fernsehprogramme billiger werden – in ihrem Alter kann man sich nur noch nützlich machen, indem man das geforderte „sozialverträgliche Frühableben“ fordert. Bis sie ihre Kraft spüren: Wir sind 20 Millionen... Mal skurril komisch, mal leise melancholisch blicken in diesem mit Kritiker- und Zuschauerelogen bedachten Kabarettprogramm, das Wolfgang Schaller in Zusammenarbeit mit Peter Ensikat schrieb, Brigitte Heinrich, Michael Rümmler und Frank Weiland, begleitet von der Jens-Wagner-Band, auf aktuelle Probleme unserer Gesellschaft.

Regie: Matthias Nagatis