Bild: Lions Sphere
Tickets jetzt im Vorverkauf und Lions Sphere 2018 live erleben. weitere Infos

Derzeit sind keine Tickets für Lions Sphere im Verkauf.

Information zur Veranstaltung

LIONS SPHERE (DE/Berlin) Future Soul / Indie & Altenative Pop

Die sympathisch Band aus Berlin war bereits im vergangenen Jahr zu Gast in der Kurzbar, auch in diesem Jahr wollen sie nur zu gerne zurückkehren. Wir freuen uns auch auf das Konzert! Der Sound der Band Lion Sphere aus Berlin ist vielschichtig und groß und irgendwo dazwischen – wie die Band aus Berlin mit Freiburg-Connection auch Sie klingen nach Natur und nach Großstadt, nach Nostalgie und Zukunft, nach Sehnsucht und Nähe. Lion Sphere aus Berlin machen Pop, irgendwo zwischen den Genres und ganz ohne Klischees. Sänger Joel Montagud war in seiner Schulzeit Fudders erster Video-Mann. Seit drei Jahren machen Joel, Dominik Petzold, Karim Hegazy und Fabian Rösch jetzt zusammen Musik. "Die ersten beiden Jahre haben wir damit verbracht, uns musikalisch kennen zu lernen", sagt Drummer Fabian. Sie jammten, fingen irgendwann an, Konzerte zu spielen.

Im Oktober 2016 veröffentlichte die Band ihre erste EP "The Infinite You" in Eigenregie, auch, ganz klassisch, auf Vinyl. Auf den sechs Tracks treffen elegante Samples und das groovige Keyboarding von Dominik auf Fabians luftigleichtes, genaues Drumming, Karims entspannte Yacht-Rock-Gitarre und Joels charakteristischen Gesang. "Die EP ist klanglich sehr weit gefächert, fast experimentell", sagt Karim. "Unser Ziel ist es aber immer, untereinander einen musikalischen Konsens hinzubekommen." Erst mal mussten die vier Multiinstrumentalisten ausknobeln, wer was spielt Joel glaubt, dass das so gut klappt, weil alle Bandmitglieder unterschiedliche musikalische Hintergründe und Vorlieben haben – und sich zusammengespielt haben. "Das ist das Ergebnis von jahrelangem gemeinsamen Jammen." Da alle Bandmitglieder Multi-Instrumentalisten sind, war zuerst nicht mal ganz klar, wer welches Instrument spielt. "Das hat sich erst jetzt so richtig festgelegt", sagt Joel. Dominik sieht sich etwa nicht – wie sonst bei Keyboardern oft der Fall – als reinen Frickler an.

"Ich feile zwar gerne am Klang, aber was mich wirklich begeistert, ist das Songwriting, wenn am Ende alles zusammenkommt." Ihren Klang empfindet die Band so auch als vielschichtige Collage; ein buntes Bild, das fast ein bisschen psychedelisch wird. "Natur ist bei uns ein großer Inspirationsfaktor", sagt Joel. "Wir schreiben die Musik oft draußen." Trotzdem klingen Lion Sphere urban und weltgewandt. Groß gedacht – und handwerklich gut gemacht. In diesem Sommer war die Band für eine längere Songwriting-Session auf Mallorca in einem Haus von Joels Familie, entspannte Tage, an denen sie an neuen Songs gearbeitet haben. Mehr als ein Dutzend Songs ist jetzt fertig, im Herbst soll es ins Studio gehen, wenn alles gut läuft, soll das Album im Frühjahr erscheinen. Wie, das steht noch nicht so richtig fest. Ein Label wäre schon schön – aber, was bringt das heute überhaupt noch? Festlegen wollen sie sich nicht, die Kontrolle verlieren auch nicht. Und für den Moment sind Lion Sphere erst mal glücklich mit allem, so wie es ist. Irgendwo dazwischen, aber hochmotiviert auf dem richtigen Weg. Sie haben ein ernsthaftes Management, eine Booking-Agentur mit guten Kontakten und immer mehr Leute, die wegen ihnen zu Konzerten kommen. Genau so sollte es laufen.