Loney Dear Tickets - Nürnberg, Neues Museum

Event-Datum
Sonntag, den 11. Februar 2018
Beginn: 21:00 Uhr
Event-Ort
Luitpoldstraße 5,
90402 Nürnberg
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: E-Werk Kulturzentrum GmbH (Kontakt)

Rollifahrer(innen) und Schwerbehinderte mit B im Ausweis kaufen eine Karte - die Begleitperson bekommt die Freikarte an der Abendkasse.

Bitte im E-Werk Bescheid geben, telefonisch 09131 8005-0, Fax -10 oder per mail an info@e-werk.de, damit es im Kontingent berücksichtigt wird.
Ticketpreise
ab 16,40 EUR
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Loney Dear

Bild: Loney Dear
ACROSS / DIE KONZERTREIHE IM NEUEN MUSEUM präsentiert: LONEY DEAR (Schweden)

Hinter Loney Dear verbirgt sich der großartige schwedische Songwriter und Multiinstrumentalist Emil Svanängen. Svanängen ist der Inbegriff einer Ein-Mann-Band. Als Kind wuchs er auf mit Kraftwerk, A-ha und Brian Eno. Inspiriert von den schier unendlichen Möglichkeiten der elektronischen Musik, wagte sich der schwedische Musiker bis dato an so ziemlich jedes klassische Instrument, das ihm über den Weg lief. Zuhause, in der schwedischen Provinz Jönköping, fernab des Pop-Welt-Trubels, zaubert Svanängen als Loney Dear wundervoll melancholische Songs zwischen Indie- und Folk. Songs, die der Multiinstrumentalist bei Konzerten im Duo bestreitet: Am Fuß eine Bassdrum, in der einen Hand ein Tamburin oder eine Gitarre, die andere Hand an Knöpfen & Tasten von Keyboards – und natürlich die charakteristische Stimme des Schweden.
Mit seiner Musik entzieht er sich musikalischen Schubladen. Loney Dear versteht es vortrefflich, die Genres und Stimmungen organisch zusammenzuführen: Indie-Pop mit Folk, orchestralen Pop mit Soul. Piano-Balladen stehen neben uptempo Songs, flotter Indie-Pop neben kleinen Hymnen. Da werden Ähnlichkeiten zu Belle And Sebastian ebenso offenbar wie zum Orchester-Pop von Sufjan Stevens. Live begeisterte Loney Dear immer wieder im Rahmen von Festivals wie dem renommierten Haldern Pop oder Reeperbahn Festival. Das Intro Magazin schrieb einmal treffend: „So verspielte Popsongs hat so kreativ schon lange keiner mehr geschrieben, so zart und sinnlich noch länger niemand mehr gesungen und so virtuos und doch knapp seit Jahren niemand mehr arrangiert ...“.

Neues Museum, Nürnberg