Bild: Loving the Alien - Societaetstheater
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Information zur Veranstaltung

Cie. Freaks und Fremde und Sønderling

LOVING THE ALIEN.

Eine Landung auf dem Planeten Erde mit Songs von David Bowie


In der Person von David Bowie liegt ein verstörender Charme. An der Seite seines Alter Egos, dem »Alien«, wird er zum Außerirdischen mit der einsamen Aura eines Superstars. Er ist der Wanderer, der zeitgleich im Alltag und auf einem fremden Planeten wandelt. Der Alien, der Fremde, war und ist zentrale Figur des suchenden Popkünstlers. Mit ihrem neuen Abend gehen Cie. Freaks und Fremde und Sønderling der Spur nach und fragen, wie ein Fremder, ein Außerirdischer unsere Welt wahrnimmt. Man wird eingeladen, als Gast im eigenen Leben für eine Weile Platz zu nehmen. Und eins ist sicher: Der Fall des Mannes, der vom Himmel fiel, war mit dem Aufprall nicht zu Ende, er fing in diesem Augenblick erst an. Mit Puppen, Projektionen, Songs und dem eigenem Körper landen wir auf der Erde und schauen uns um – »believing the strangest things – loving the alien …«

Performance, Regie: Sabine Köhler, Heiki Ikkola | Arrangements, Live-Musik: Sønderling | Künstlerische Mitarbeit, Ko-Regie: Max Reiniger | Mitarbeit Szenografie: Suse Wächter, Peter Tirpitz, Ida Herrmann | Mitarbeit Projektionen: Marco Prill | Licht: Josia Werth | Produktionsleitung: Judith Hellmann | Produktionsgrafik und Fotos: Jean Sebastian Nass | Der Abend ist Teil einer mehrjährigen Kooperationsvereinbarung zwischen den Kunstpreisträgern der Landeshauptstadt Dresden 2015, Cie. Freaks und Fremde, und dem Societaetstheater. | Gefördert von Landeshauptstadt Dresden / Amt für Kultur und Denkmalschutz, Kulturstiftung Sachsen und Societaetstheater Dresden. 

Performance, Regie: Sabine Köhler, Heiki Ikkola | Arrangements, Live-Musik: Sønderling | Studio-Mixing und Mastering: Nikolaus Woernle | Mitarbeit Regie: Max Reiniger | Puppenbau: Suse Wächter, Ida Herrmann | Bühnenbau: Peter Tirpitz | Video: Marco Prill | Licht: Josia Werth | Technische Einrichtung: Beate Oxenfart | Produktionsleitung: Judith Hellmann | Grafik, Fotos: Jean Sebastian Nass