Bild: Lux - Altonaer SingakademieBild: Lux - Altonaer Singakademie
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Information zur Veranstaltung

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847): Die erste Walpurgisnacht
Johannes Brahms (1833-1897): Schicksalslied
Thomas Emanuel Cornelius (*1986): Lux Aeterna (Deutsche Erstaufführung)

Sonja Bühler - Sopran
Magdalena Cornelius - Alt
Florian Sievers - Tenor
Dávid Czismár - Bariton
Ralf Grobe – Bassbariton

Kodály-Chor Hamburg
Altonaer Singakademie
Junges Philharmonisches Orchester Niedersachsen

Eva Hage – Leitung

„Ihr wandelt droben im Licht auf weichem Boden, selige Genien“ lässt Johannes Brahms sein Schicksalslied (Hölderlin) beginnen, in dem den Genien die seinem Schicksal nicht
entkommende Menschheit gegenübersteht.

In die Worte des Priesters: „Dein Licht, wer kann es rauben!“ fällt der große Schlusschor von Mendelssohns Walpurgisnacht (Goethe) ein und beendet den Kampf zwischen der alten (Natur-) und der neuen (christlichen) Religion. Das bunte Schauspiel schaurig-schöner Stereotype lässt nichts aus: Hexe und Teufel, Druiden und „Pfaffenchristen“, Kauz und Eule, wilde Klapperstöcke.

Thomas Emanuel Cornelius, junger Komponist und Organist u.a im NDR Elbphilharmonie
Orchester, stellt mit seinem Lux Aeterna der theologischen Dimension des Lichtes die
physikalische gegenüber. Nachdem sein Agnus Dei 2017 in der Kölner Philharmonie
überwältigenden Anklang gefunden hat, wird sein Lux Aeterna nun erstmalig in Deutschland aufgeführt.

Drei Hamburger Komponisten, drei Werke mit diesseitiger und jenseitiger Dimension, Licht in seinen unterschiedlichsten Facetten – wie es bei Mendelssohn erklingt: „So wird das Herz erhoben.“