MONUMENT 0.4: LORES & PRAXES (a ritual of transformation) - Tanz im August - 29. Internationales Festival Berlin Tickets - Berlin, KINDL - Zentrum für zeitgenössische Kunst

Event-Datum
Donnerstag, den 31. August 2017
Beginn: 16:00 Uhr
Event-Ort
Am Sudhaus 3,
12053 Berlin
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: HAU - Hebbel am Ufer (Kontakt)

- Ermäßigte Karten gelten für Schüler*innen, Studierende, Jugendliche im Freiwilligendienst, Sozialhilfe- oder Arbeitslosengeld-Empfänger*innen, Inhaber*innen eines Schwerbehindertenausweises, Grundwehrdienstleistende, Auszubildende sowie Empfänger*innen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und sind nur mit einem Nachweis gültig. Bitte halten Sie diesen am Einlass bereit.
- Karten mit Tanzcard-Ermäßigung gelten nur in Verbindung mit einer gültigen Tanzcard.

- Discount tickets are available for students, young people doing voluntary civil or military service, welfare recipients,...(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 22,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Tanz im August - Internationales Festival Berlin
In “MONUMENT 0: Haunted by Wars (1913–2013)” sammelte
Eszter Salamon Stammes- und Kriegstänze aus Krisenregionen
der Welt, sie erzählte Kriegsgeschichte allein mit dem
Körper und setzte Tanz- und Weltgeschichte miteinander in
Beziehung. In ihrer neuen Arbeit “MONUMENT 0.4: LORES
& PRAXES (a ritual of transformation)” wird die ungarische
Choreografin und Performerin diese Tänze wieder aufgreifen
und dabei ihre rituellen Aspekte hervorheben. Zudem
überführt sie das Material in die Form einer sechsstündigen
Langzeit-Performance und in den Kontext eines Museums.
Zehn junge Tänzer*innen werden sich die Tänze aneignen,
und das Publikum kann spielerisch und situativ auf sie reagieren.


In “MONUMENT 0: Haunted by Wars (1913–2013)”, Eszter Salamon
collected war dances and tribal dances from crisis regions around
the globe, placing the history of dance in dialogue with world
history and recounting wartime narratives through the body alone.
In her new work “MONUMENT 0.4: LORES & PRAXES (a ritual of
transformation)”, the Hungarian choreographer and performer has
taken these dances up once again in order to emphasise their ritual
aspects. For this work, she has given the material the form of a
six-hour performance and translated it into a museum context. Ten
young performers will interpret the dances, with which the audience
can interact playfully.

KINDL - Zentrum für zeitgenössische Kunst, Berlin