MONUMENT 0.7: M/OTHERS Tickets - Berlin, St. Elisabeth Kirche

Event-Datum
Sonntag, den 11. August 2019
Beginn: 20:30 Uhr
Event-Ort
Invalidenstraße 3,
10115 Berlin
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: HAU - Hebbel am Ufer (Kontakt)

- Ermäßigte Karten gelten für Schüler*innen, Studierende, Jugendliche im Freiwilligendienst, Sozialhilfe- oder Arbeitslosengeld-Empfänger*innen, Inhaber*innen eines Schwerbehindertenausweises, Grundwehrdienstleistende, Auszubildende sowie Empfänger*innen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und sind nur mit einem Nachweis gültig. Bitte halten Sie diesen am Einlass bereit.
- Karten mit Tanzcard-Ermäßigung gelten nur in Verbindung mit einer gültigen Tanzcard.
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- Discount tickets are available for students, young people doing voluntary civil or...(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 22,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Tanz im August - Internationales Festival Berlin
Für Eszter Salamon sind zwischenmenschliche Beziehungen radikale Orte des Widerstands. Zahlreiche ihrer Arbeiten zeigen Empathie mit weiblichen Subjektivitäten und befassen sich mit feministischen Genealogien und generationsübergreifenden Beziehungen. In “M/OTHERS” überdenkt sie den Generations- vertrag, indem sie das Mutter-Tochter-Verhältnis erkundet. Das Stück bietet Gelegenheit, sich von gesellschaftlichen Normen zu distanzieren und regt unsere Fantasie zu neuen Handlungs-, Empfindungs- und Wahrnehmungsformen an. Zum zweiten Mal bittet Salamon ihre Mutter mit ihr aufzutreten. Eine Weiterentwicklung von “M/OTHERS” durch die Übergabe an andere Mutter-Tochter-Paare ist angedacht.
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Human relations are radical points of resistance, says Eszter Salamon. In empathy with female subjectivities several of her works focus on feminist genealogies and transgenerational rela- tions. “M/OTHERS” reconsiders the structures of generations by exploring the mother-and-daughter relation. It offers an occasion to move away from social norms and inspire our imagination to open new modalities of action, feeling and perception. This is the second time Salamon asks her mother to perform with her. “M/OTHERS” is envisaged to be developed further by transmitting it to various mother-daughter couples.