MOOR MOTHER Tickets - Nürnberg, Zentralcafé im K4 (Künstlerhaus)

Event-Datum
Freitag, den 11. August 2017
Beginn: 21:30 Uhr
Event-Ort
Königstraße 93,
90402 Nürnberg
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Verein zur Förderung der zeitgenössischen Musikszene Nordbayern e. V. (Kontakt)

Rollifahrer: Karte kaufen, Begleitperson frei
Ticketpreise
ab 15,30 EUR
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MOOR MOTHER

Bild: MOOR MOTHER
MOOR MOTHERs Musik, oft schroff und seltsam, vereint die aus dem Bauch kommende Wut des Punks mit dem umfassenden improvisatorischen Geist eines Sun Ras. Das Album ist Protest und Zeitreise zugleich, eine Sammlung von Sounds, die an sich schon Events sind und Geschichten erzählen. Fetish Bones ist nicht dazu geschaffen, um beim Vergessen zu helfen. Es ist dafür da, an Ungerechtigkeiten zu erinnern und an positiven Veränderungen mitzuwirken.

Die Musikerin, Künstlerin und Aktivistin Camae Ayewa aus Philadelphia, die unter dem Namen MOOR MOTHER auftritt, hat mit Fetish Bones, letztes Jahr ihr gefeiertes Debütalbum auf Don Giovanni Records herausgebracht.
Es enthält 13 Songs, die in Camaes Heim-Studio konzipiert und mit verschiedenen Geräten, Außenaufnahmen und analogen Krachmachern aufgenommen wurden. Heuer kommt schon ein Nachfolger - wir sind gespannt!

Als profilierte Stimme der Kunstgemeinschaft Philadelphias, hat Camae seit 2012 über ein Dutzend EPs digital veröffentlicht. Zusätzlich hat sie in einer Punkband performt, The Mighty Paradocs, und ist außerdem Mitbegründerin der Rockers! Philly, einer Event Serie und Festival, das sich auf Randgruppenkünstler fokussiert. Erst kürzlich ist sie als aktives Mitglied des Black Quantum Futurism Collective, auch durch ein literarische und künstlerische Kollaboration mit Rasheedah Philips (The Afrofuturist Affair) in Erscheinung getreten, und einer ihrer Workshops für dieses afrofuturistische Kollektiv heißt DIY Time Travel und dreht sich um das, was sie auch mit ihrer Musik tut: (schwarzen) Menschen zu helfen sich eine Zukunft vorzustellen.

“Fetish Bones is her masterclass on creating a sensory experience that interrogates your complicity, pushing you through a door that sends you hurtling through time.” – PITCHFORK

“Moor Mother might be the most radical – even the most useful – Afrofuturist artist to emerge for years. Fetish Bones works not just as an atlas and an archive but as a mausoleum, housing the bones of those who have fallen along a bloody trail stretching all the way back to 1886.” – WIRE

“Her music is deliberately raw and unfiltered, like human feelings”– FADER

Links:
http://musikverein-concerts.de/events.php?id=440

Zentralcafé im K4 (Künstlerhaus), Nürnberg