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MORCHEEBA - Blackest Blue Tour 2022 Tickets - Hamburg, FABRIK Hamburg

Event-Datum
Dienstag, den 31. Mai 2022
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Barnerstraße 36,
22765 Hamburg
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: River Concerts GmbH (Kontakt)

Ticketpreise
ab 44,55 EUR *
Designticket
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Bild: Morcheeba
Mit der zehnten Studio-CD im Gepäck reisen MORCHEEBA zu sieben Shows zwischen Ende Mai und Anfang Juni 2022 nach Deutschland. „Blackest Blue“ (Kartel Music Group) spielt sämtliche Stärken der bekannten Band aus. Für ihre Weiterentwicklung wurde aus dem eigenen Erbe jenes grenzüberschreitenden Trip-Hop-Sounds zwischen Downbeat, Chillout, Elektro-Pop und Soul geschöpft, der die Londoner seit 1995 populär gemacht hat. „In unseren aktuellen Songs“, sagen sie selber über die zehn Kompositionen, „zeigen wir einen Weg auf durch diese dunklen Zeiten, um am Ende zwar verändert, aber heil wieder herauszukommen.“ Motivierende Worte, die im Einklang mit der magischen Musik gute Stimmung garantieren.

Drei Jahre nach ihren letzten Shows hierzulande stehen Sängerin Skye Edwards und Ross Godfrey (Gitarre, Keyboards) wieder auf der Bühne. „Zum ersten Mal seit ich Teenager war“, erzählt Godfrey über die coronabedingte Live-Pause, „bin ich mehr als zwölf Monate lang daheim gewesen und habe die Beschaulichkeit genossen. Eine gute Gelegenheit, in Ruhe sowie ohne Druck neue Lieder zu schreiben und sie auszufeilen.“ Die Resultate, welche in der stillen Zeit für Selbstreflexion und einer Bestandsaufnahme des künstlerischen Schaffens entstanden sind, lassen sich hören. Beispielhaft ist „Sounds Of Blue“, die erste Single. Im Video zu diesem hauchzarten Song verarbeitete Skye eine Freitauch-Erfahrung in Thailand. Deshalb bringt sie darin ihre Liebe für die Welt über und unter Wasser zum Ausdruck. Ansonsten drehen sich die Texte um positives Denken oder die Überwindung persönlicher Widrigkeiten. „The Moon“ erstrahlt mit der poetischen Idee, dem Lauf des Mondlichtes zu folgen, dessen kraftvolle Energie anzuzapfen und sich diese positive Power zunutze zu machen, um der Dunkelheit sowie der Depression zu entfliehen. Ferner gibt es einmal mehr Kooperationen mit Kollegen. Diesmal sind es Multi-Instrumentalist Duke Garwood (Mark Lanegan) und der Singer/Songwriter Brad Barr (The Slip).
Live werden MORCHEEBA aber nicht nur Neues bieten, sondern auch eine Auswahl jener Songs, mit denen sie sich einst neben Massive Attack oder Portishead etabliert und Klassiker wie „The Sea“, „Under The Ice“, „Otherwise“ oder „Gimme Your Love“ erschaffen haben.
Bild: Fabrik Hamburg

Die Fabrik in der Barnerstraße in Altona gilt als das erste und wohl bekannteste Kultur- und Kommunikationszentrum in Deutschland. 1971 wurde sie von zwei Privatleuten in dem Gebäude einer ehemaligen, ca. hundertfünfzig Jahre alten Maschinenfabrik gegründet. Das Gebäude aus der Gründerzeit beeindruckt durch seine besondere Architektur: ein hoher, kirchenschiffartiger Raum mit einer Holzträgerkonstruktion und umlaufenden Galerien in den zwei Stockwerken, die einen Blick auf das Geschehen in der Halle ermöglichen.

Zum abendlichen Veranstaltungsprogramm mit Musik, Theater, Lesungen, Diskussionen, Ausstellungen u.a. finden sich Besucher aus ganz Hamburg und Umgebung ein. 1977 brannte die FABRIK bis auf die Grundmauern ab, wurde aber nach dem alten und beliebten Vorbild wieder aufgebaut und 1979 wiedereröffnet. Das abendliche Veranstaltungsprogramm ist breit gefächert und spricht unterschiedliche Zielgruppen an.


Berühmte Künstler und Interpreten waren in der FABRIK zu Gast. Mikis Theodorakis, Chris de Burgh, Miles Davis, Gil Evans, B.B. King, Nina Simone, die Blues Brothers, Meat Loaf, Miriam Makeba, Salif Keita, Screaming Jay Hawkins, Herbie Hancock, Etta James, Georges Moustaki, John Lurie, John Cale, John Zorn, Yothu Yindi, Eric Burdon, Maceo Parker, Meredith Monk, Mari Boine, Dizzie Gillespie, Chet Baker, Dino Saluzzi, Michel Petrucciani, Lee Ritenour, Chaka Kahn, Robben Ford, Henry Rollins, Calexico, Terry Callier, Pere Ubu, Tortoise, Esbjörn Svensson, Ten Years After, Sergio Mendes, Mike Stern, Candy Dulfer, Gilberto Gil, Gil Scot Heron, Al Di Meola, Kris Kristoferson, Jazz Crusaders, Mother´s Finest, Spyro Gyra, Koinonia, Sonny Rollins, Willy DeVille, Pere Ubu, Lucinda Williams, Bonnie "Prince" Billy, sind nur einige Beispiele aus der langen Liste großer, bekannter Gäste der FABRIK.