Bild: Major ParkinsonBild: Major Parkinson
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Information zur Veranstaltung

Major Parkinson sind ein Spektakel, das man live erlebt haben muss! Die legendäre Produzentin Sylvia Massy (System of a Down, Red Hot Chili Peppers, Johnny Cash, Tool) entdeckte die Band auf Myspace, erklärte sie zu ihrer neuen Lieblingsband + produzierte das Debütalbum in ihren RadioStar Studios in LA. Der Sound ist eine astreine Mischung aus Faith No More und Tim Burton – heavy und schräg. Rocksongs, die in ihre Einzelteile zerfallen und sich eigenhändig wieder zusammenfügen. Absurde Melodien. Halsbrecherische Riffs. Zirkusrock!

Die Liveshow wirkt wie ein Film auf der Bühne: Schwarz-weiß karierte Kulisse. Ein Sänger mit einer Körpergröße von gefühlten 2 Metern und Zuckungen. Rockzirkus! Major Parkinson treffen genau die richtige Balance zwischen Genie und Wahnsinn. So verrückt die Auftritte scheinen – hier wird nichts dem Zufall überlassen.


Allein schon der zahlreichen Lobeshymnen für ihr aktuelles Album „Blackbox“ (Karisma Records/Soulfood/Plastic Head) wegen muss man der Oktobertour von Major Parkinson geradezu entgegenfiebern. „Die mit weitem, weitem Abstand originellste, kompositorisch hochwertigste Avantgarde-Platte der letzten Monate“ (‚Rock Hard‘) lotete „eclipsed“ im Detail aus: „Eine im wahrsten Sinne des Wortes gewaltige Klangkonstruktion – düster und mächtig, hier und da auch mystisch und verspielt, irgendwie nicht von dieser Welt, auf jeden Fall aber im besten Sinne progressiv und kompromisslos. Über elektronische Soundscapes, Streicher oder proggig-crimsoneske Rhythmen legt sich der beeindruckende Bass von Sänger Jon Ivar Kollbotn, der an Nick Cave oder Eric Clayton erinnert. Den kongenialen Konterpart bildet Gast-Vocalistin Linn Frøkedal (Low Frequency In Stereo) mit ihrer engelhaften Stimme.“ Um derartige Musik bestmöglich bildlich zu beschreiben, verglich „Visions“ das vierte Studio-Opus von „Skandinaviens Quertreiber Nummer eins in Sachen Prog-Rock“ mit einem surrealen Gemälde. Für dieses gab es vom Rezensenten dann sogar noch eine Auszeichnung: „‚Blackbox‘ ist die Antithese des Rock-Albums. Und das Rock-Album des Jahres!“

Beste Voraussetzungen also, dass die gut eineinhalbstündigen Live-Shows des 2003 gegründeten Septetts aus Bergen zu einem Highlight dieses Konzert-Herbstes werden – zumal es dort neben der „Blackbox“ auch ältere Songs sowie die Premiere zweier neuer Kompositionen der Marke ‚Freigeist Cinematic Rock‘ (bandeigene Kategorisierung) zu erleben geben wird.

(Foto: Oddbjørn Steffensen)