Bild: Maria Bill - Bill singt Brel
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Information zur Veranstaltung

Die in der Schweiz geborene, und seit über dreißig Jahren in Wien lebende Schauspielerin und Sängerin Maria Bill arbeitete am Schauspielhaus, Burgtheater, an der Josefstadt und am Volkstheater, sie war u.a. Brechts Mutter Courage, Shakespeares Desdemona, Albees Martha in „Wer har Angst vor Virginia Woolf“ und Nestroys Salome Pockerl, Sally Bowles in „Cabaret“, die Jenny in „Dreigroschenoper“ (Nestroypreis 2014), Arturo Ui von Brecht, und die Anna in „Die sieben Todsünden“ Brecht/Weill.
2014 wurde ihr der Berufstitel Titel „Kammerschauspielerin“ durch den Bundesminister für Kunst und Kultur in Wien verliehen.

Nach dem überwältigenden Erfolg ihres Edith-Piaf-Programms wagt sich die Sängerin und Schauspielerin an ein weiteres Urgestein des französischen Chansons – mit dem gleichen fulminanten Erfolg: Jacques Brel.

Sie betritt als junger Mann die Bühne: Schmächtig, in schwarzen Nadelstreifhosen und Strubbelhaar, innerlich brennend für jedes einzelne Lied. „Quand on n´a que l´amour“ nennt sie den umjubelten Abend, der immer auf einen überschäumenden Höhepunkt zusteuert „Mathilde“, eine Hommage an den belgischen Chansonnier und Sängerpoeten, der 1978 - mit nicht einmal 50 Jahren, - einem Krebsleiden erlag. „Oft singt dein Lachen in meinem Kopf. Was für ein Geschenk!“

Maria Bill Gesang
Krzysztof Dobrek Akkordeon
Michael Hornek Klavier
Gerald Preinfalk Saxophon, Klarinette
Aliosha Biz Violine

www.mariabill.at