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Max Goldt - Max Goldt liest Tickets - Freiburg im Breisgau, E-Werk, Saal

Event-Datum
Donnerstag, den 09. Dezember 2021
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Eschholzstr. 77,
79106 Freiburg im Breisgau
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: E-Werk Freiburg e.V. (Kontakt)

Ermäßigte Eintrittspreise für Schüler, Studenten bis 30, Azubis, Freiburg-Pass, Arbeitslose, BufDis und FSJler, Sozialhilfeempfänger, Rentner und Schwerbehinderte – nur mit Ausweis!





ROLLSTUHLPLÄTZE BITTE DIREKT BEIM E-WERK RESERVIEREN! ! 0761-20 75 70
Ticketpreise
ab 18,00 EUR und Ermäßigungen *
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Bild: Max Goldt
Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und
Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere
Literatur zu bieten hat, dass es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und dass sich hinter
seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle
moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen
aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet.
Daniel Kehlmann

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Katz zehn Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire, 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis und 2016 der Göttinger Elch.

»Max Goldt zu hören ist doppelter Genuss, denn seine Kolumnen sind eigentlich ›Lyrics‹, die des
Interpreten bedürfen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Nur wenig geht über die Texte von Max Goldt, höchstens die Lesung der Texte von Max Goldt
durch Max Goldt. Besser geht’s nicht.« Westfalenpost
Bild: E-Werk Freiburg

Wir veranstalten ein Kulturprogramm in den Bereichen Tanz, Theater, Musik und Bildende Kunst mit Schwerpunkten in kultureller Bildung und interkultureller Kulturarbeit in den verschiedenen Räumen des E-WERKs. Im E- WERK haben ihre Heimat: 30 Bildende Künstler mit ihren Ateliers, die Tanzschule bewegungs-art, die Freiburger Schauspielschule und das Musiktheater "Die Schönen der Nacht".
 
Das Gebäude wurde als Elektrizitätswerk erbaut und entspricht in seiner Architektur der um 1900 für die Industrie typischen Bauweise mit großen Rundbogen über kräftigen Pfeilern und Fensterfronten in Reihung. 1989 wurde das Gebäude zum Kulturhaus umgewidmet und die ersten Künstler besiedelten das Gebäude. Heute hat der Verein 90 Mitglieder und ist Träger des gesamten Kulturzentrums im E-WERK. (Text: ewerk-freiburg.de // Foto: bluespot.de)