FÜR IHRE SICHERHEIT
Alle Veranstaltungen in unserem Angebot wurden vom zuständigen Gesundheitsamt mit den vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus freigegeben. Somit werden beispielsweise Lüftungskonzepte und Abstandsregelungen umgesetzt, um für Sie die größtmögliche Sicherheit gewährleisten zu können.

Maxi Gstettenbauer - Lieber Maxi als normal! Tickets - Pforzheim, Kulturhaus Osterfeld - Malersaal 2. OG

Event-Datum
Sonntag, den 21. März 2021
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Osterfeldstraße 12,
75172 Pforzheim
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Kulturhaus Osterfeld e.V. (Kontakt)

WENN ES ERMÄSSIGUNGEN GIBT, erhalten Kinder/Schüler, Studenten und Schwerbehinderte beim Kauf der Eintrittkarte bei der Vorverkaufsstelle gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises den ermäßigten Preis. Bei Online-Käufen gibt es keine Ermäßigungen.

Rollstuhlfahrer wenden sich bitte direkt an das Kulturhaus Osterfeld unter Tel. 07231-318215. Es gelten Sonderregelungen.

Fördervereinsmitglieder erhalten die Karten ohne Vorverkaufsgebühr. Inhaber der SWR2 Kulturkarte erhalten bei SWR2 präsentierten Veranstaltungen für bis zu zwei Eintrittskarten gegen Vorlage des Nachweises im Kartenbüro...(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 23,20 EUR *
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Bild: Maxi Gstettenbauer
Normal kann jeder doch Maxi kann nur einer! Nach „Nerdisch By Nature“ und „Maxipedia“ wächst der kellergebräunte Comedy-Nerd in „Lieber Maxi als normal!" immer weiter zum scharfen Beobachter des Alltags heran.

Normal war nie ein Fall für Maxi (Gstettenbauer). Keine klassische Ausbildung, kein Studium, nicht mal Abitur! Was für jeden anderen Beruf eine Katastrophe wäre, ist für die Comedy genau richtig! Von der Schule direkt nach Köln in die Comedy-Welt! Seit acht Jahren tummelt sich der bekennende Sonnenvermeider auf den Bühnen dieses Landes und redet über die Dinge, die ihn am meisten beschäftigen und teilt seine Verwunderung mit dem Publikum.

Über 3 Millionen Klicks auf YouTube, zahlreiche TV-Auftritte und die Auszeichnung mit dem Jury-Preis des großen Kleinkunstfestivals 2016 sprechen für sich.

Foto:
Guido Schröder