Bild: Milking the Goatmachine
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Information zur Veranstaltung

Ein Jahr ist es als die Ziegenherde ihren letzten Opus vom Planeten GoatEborg in die weltlichen Plattenläden stellte. „Seven… A Dinner For One“ begeisterte große wie kleine Ziegen, ein schönes Schlachtfest an Grind/Death mit einer großen Prise Irr- und Wahnsinn! Das Trademark der Goats! Anfang 2011 spielten sie die Neckbreaker´s Ball Tour mit Kataklysm, Legion of The Damned und einigen mehr, im Sommer überzeugte man auf dem Metalfest, Metalcamp und anderen Open Air Veranstaltungen 2011. Jetzt sind sie back for goat! Mit „Clockwork Udder“ erreicht der Goat-Standard neue Höhen! Ein Konzept Album nach Maß. Es brettert, bolzt und schiebt massig nach vorne. Die Produktion rennt förmlich mit Ziegenhörnern voran gegen die Wand aus Gitarren, Goatdowns, Moshparts und Grindgeprügel! Songs wie der episch brutale Opener „We Want You“, was sehr wahrscheinlich die neue MTG Fan-Hymne werden wird, das mächtige „Raise Your Horns“ oder das genial Culture Beat Cover „Vain Killer“! Einfach nur goatartig! Der Humor dieser Wahnsinnigen scheint nicht abzureissen und ist außerdem, was ihre Fanbase so liebt im heutzutage zu ernsten Metal-Business!


Bereits 2003 spielen Dawn Of Disease in der Metal-Szene von Osnabrück eine gewichtige Death Metal-Geige. Shouter Thomasz Wisniewski, Gitarrist Alex Miletic, Basser Sven Surendorf und Drummer Sebastian Timper orientieren sich in der Anfangsphase eher am brutalen Sound amerikanischer Bands, wie man bereits 2004 auf der EP "Through Bloodstained Eyes nachhören kann. Dank ausgeprägter Eigeninitiative stehen sie immer wieder mit Bands wie Fragments Of Unbecoming, Vader oder Suffocation auf der Bühne, doch personelle Probleme führen schließlich dazu, dass sich die Band 2007 auflöst. Allein Fronter Tomasz will das Ende nicht so ganz wahrhaben und ruft Dawn Of Disease im Frühling 2009 wieder ins Leben. Zusammen mit Drummer Mathias, der bereits in den letzten Tagen der Band mit dabei war, krallt er sich die beiden Gitarristen Lukas und Oliver und beginnt, an neuen Songs zu arbeiten. Als schließlich noch Basser Michael zum Line-Up stößt, ist die Sache perfekt und mit einem Demo machen sie sich Ende des Jahres auf Labelsuche. Die reißen sich aber nicht gerade um den mittlerweile sehr schwedisch angehauchten Death Metal, weswegen die Jungs einfach Nägel mit Köpfen machen und im Juni 2010 zusammen mit Produzent Jörg Uken (God Dethroned, Dew-Scented, Sinister) im Soundlodge Studio ihr Debüt "Legends Of Brutality" aufnehmen. Mit der Scheibe in der Hand landen sie endlich einen Deal bei NoiseArt Records, die das Album Ende April 2011 veröffentlichen.

Jetzt ist es endlich wieder soweit! Die Grindcore-Ziegen vom Planeten GoatEBorg kommen. Seit sich die Gebrüder Goatfreed und Goatleeb Udder 2008 dazu entschlossen haben, uns Erdlingen in Sachen Gebolze mal auf die Sprünge zu helfen, rennen sie mit Ziegenhörnern voran gegen die Wand aus Gitarren, Goatdowns, Moshparts und Grindgeprügel. Ein schönes Schlachtfest an Grind/Death mit einer großen Prise Irr- und Wahnsinn! Das Trademark der Goats.