Mind the Gap! Complaint as a Queer Method - Sara Ahmed / Englisch mit dt Simultanübersetzung Tickets - Berlin, HAU1

Event-Datum
Freitag, den 21. Juni 2019
Beginn: 17:30 Uhr
Event-Ort
Stresemannstraße 29,
10963 Berlin
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: HAU - Hebbel am Ufer (Kontakt)

- Ermäßigte Karten gelten für Schüler*innen, Studierende, Jugendliche im Freiwilligendienst, Sozialhilfe- oder Arbeitslosengeld-Empfänger*innen, Inhaber*innen eines Schwerbehindertenausweises, Grundwehrdienstleistende, Auszubildende sowie Empfänger*innen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und sind nur mit einem Nachweis gültig. Bitte halten Sie diesen am Einlass bereit.
- Karten mit Tanzcard-Ermäßigung gelten nur in Verbindung mit einer gültigen Tanzcard.
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- Discount tickets are available for students, young people doing voluntary civil or...(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 8,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: The Present Is Not Enough - Performing Queer Histories and Futures
Sich zu beschweren bedeutet häufig, Acht zu geben auf die “Lücke” zwischen der Art, wie Dinge wirken und wie sie wirklich sind. Sich zu beschweren kann als Arbeit für die Vielfalt verstanden werden – die Arbeit, die jemand leisten muss, der*die nicht die Norm einer Institution verkörpert. Sara Ahmed thematisiert in ihrer Lecture, wie Beschwerden in einem queeren Kontext genutzt werden können: als eine politische Arbeit, die Räume öffnet und nutzbar macht für diejenigen, denen sie ursprünglich nicht zugedacht waren.

Simultanübersetzung: Lilian-Astrid Geese und Tanja Barbian

Making complaints often means “minding the gap” between how things appear to be and how they are. The lecture shows how complaints can be a form of diversity work: the work you have to do because you do not (quite) embody the norms of an institution. It also reflects on complaints in relation to queer use, as the political work of opening up spaces to enable them to be used by those for whom they were not intended.

Simultaneous translation: Lilian-Astrid Geese und Tanja Barbian