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Mirah, Tara Jane O’Neil

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Information zur Veranstaltung

Mirah (Portland/Oregon/USA), Indie. Mirah steht für einen eigenen Entwurf von Indie-Musik. Seit ihrem Debütalbum „You Think It’s Like This But Really It’s Like This“, das zweifelsfrei als Klassiker bezeichnet werden kann, ist sie aus der Musikszene im Nordwesten der USA nicht mehr wegzudenken. Sie veröffentlichte diverse Alben und arbeitete mit Leuten wie Phil Elversum (The Microphones), Ginger Brooks Takahashi, Lori Goldston und Kyle Hanson (beide Black Cat Orchestra) zusammen. Dabei definierte sie die Grenzen des Indie für sich immer wieder neu. 2001 erschien „Advisory Committee“, das Mirah Yom Tov Zeitlyns Platz im alternativen Musikkanon zementierte. Mit beiden Alben ging sie auf eine Entdeckungsreise in Bereiche, die hinter Lo-Fi liegen, mit dem Vorsatz, die technischen Grenzen zu überschreiten und die Randbereiche des Indie-Rocks auf ein bedeutungsvolleres, kommunikativeres Ziel zu lenken.
Ihre Fans und Kritiker schätzen besonders ihre kompromisslose Ernsthaftigkeit und den Bedacht, mit dem sich sich innerhalb ihrer eigenen Musik platziert. Dynamische und variationsreiche Melodien sind das charakteristische Merkmal ihrer Songs. Das neue Album „(a)spera“ wird über Krecs (u.a. Modest Mouse) via Cargo erscheinen. 

Tara Jane O'Neil (Portland/Oregon/USA). Tara Jane O'Neil oder TJO wie sie oft genannt wird, ist ein Multitalent. Ihre Arbeiten haben immer die Grenzen von Genres und Kunstformen überschritten. Jeder Sänger will ein Maler sein, jeder Gitarrist ein Sänger, jeder Songwriter ein Dichter und jeder Produzent ein Alchemist oder wenigstens ein Schriftsteller. Tara Jane O'Neil beherrscht all diese Fähigkeiten. Für ihr fünftes Album „A Ways Away“ hat sie nun alle diese Kompetenzen ausgeschöpft und einen großzügigen, prägnanten und direkten Songzyklus erschaffen und ist sich dabei immer treu geblieben. „A Ways Away“ ist in erster Linie ein Singer-Songwriter-Album, bei dem die verdrehte und zugleich peinlich genaue Stimme von TJO im Vordergrund steht. Und sie singt hinreißend. Die Songs sind voller Mitgefühl, Besorgnis, Weisheit und Herzschmerz.
Live entlockt O'Neil ihrer Gitarre Wohlklänge oder winzige Gongschläge. Durch dicke dissonante Töne oder schnelles Fingerpicking unterstützt sie ihren lieblichen Gesang. Manchmal verteilt Tara Glocken und Tamburin ans Publikum und bevor die Zuschauer wissen, wie ihnen geschieht, sind sie Teil des Ecstatic Tambourine Orchestra.
Neben ihrer eigenen Musik hat Tara Jane O'Neil u.a. auch mit Papa M, Ida, Mirah, Michael Hurley, Jackie-O-Motherfucker und King Cobra zusammengearbeitet und Soundtracks für Film und Theater geschrieben.