NORLAND WIND | Irland | Dänemark | Norwegen | Deutschland Tickets - Dresden, Staatsschauspiel - Kleines Haus

Event-Datum
Sonntag, den 22. September 2019
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Glacisstraße 28,
01099 Dresden
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Konzert- und Theateragentur Andreas Grosse (Kontakt)

Ermäßigungsberechtigt sind Kinder, Schüler, Studenten, Arbeitslose, Zivildienstleistende, Dresden-Pass-Injhaber und Schwerbeschädigte (ab 70%) und deren Begleitperson bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises.
Ermäßigungsberechtigung ist am Einlass nachzuweisen!
Ticketpreise
von 22,00 EUR bis 26,40 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Musik zwischen den Welten - Dresden
Das Jubiläumskonzert. 25 Jahre
»Songs from the North«
Music and Sounds from the Celtic Northwest.
NORLAND WIND | Irland | Dänemark | Norwegen | Deutschland

Die Musiker:
NOEL DUGGAN (Irland) Gitarre | Gesang
KERSTIN BLODIG (Norwegen) Gitarre | Bodhran | Gesang
LIV VESTER LARSEN (Dänemark) Violine | Gesang
BENJAMIN NØRHOLM-JACOBSEN (Dänemark) Keyboards
THOMAS LOEFKE (Deutschland) Harfe | Gesang


»Gott muss Ire gewesen sein, dass er den Inselbewohnern diese Musik schenkte!«
schwärmte ein Journalist und Kritiker des »Weser-Kurier« nach einem Konzert von NORLAND WIND. Und weiter: »Diese Musik ist zugleich Therapie und Prophylaxe gegen Stress und Ärger«.

Seit nunmehr 25 Jahren vereint dieses Ensemble herausragende nordeuropäische Musiker.
Schon wenige Takte ihrer Musik verzaubern einen ganzen Saal.
Getragene, wunderbar fließende Melodien, liebevoll arrangiert und virtuos vorgetragen, nehmen die Zuhörer mit auf eine Reise durch die irisch-keltische Musikwelt, wobei auch die skandinavischen Küsten und die Inselwelt Islands und der Faröer gestreift werden.

Besonders Donegal, der keltische Nordwesten Irlands, inspiriert die Musik des Ensembles. Von dort stammt Noel Duggan, auch Mitglied der irischen Kultgruppe »Clannad« (17 CDs, unzählige Preise), er bringt die gälisch-sprachigen Lieder seiner Heimat in die Gruppe ein. Die aus Norwegen stammende Sängerin und Komponistin Kerstin Blodig arrangiert oder schreibt neue Musik zu den traditionellen Texten. Thomas Loefkes sensible und verträumte Harfenkompositionen sind ein weiterer, untrennbarer Teil des überzeugenden Gesamtkonzepts. Aus Dänemark kommt die Geigerin Liv Vester Larsen, sie verleiht den ebenso sensiblen wie kraftvollen Kompositionen mystisch anmutende Tiefe und berührende Emotionen. Komplettiert wird das Ensemble von Benjamin Nørholm-Jacobsen, ebenfalls aus Dänemark, der für das wunderbar warme musikalische Fundament sorgt.

In den von ihnen kunstvoll und emotional ergreifend interpretierten Melodien und Songs verbinden sich die Einflüsse irischer Musik mit eigenen Eindrücken vom grandiosen Zusammenspiel der Elemente zwischen schroffen Küstenlandschaften und der unfassbaren Weite des Atlantiks unter einen ständig wechselnden Himmel. So ist es keine Übertreibung, wenn man das Ensemble als eine supergroup irisch-keltischer Insel-Musik bezeichnet. Die »Süddeutsche Zeitung« beschrieb es einmal so:
»Ihre Musik glänzt durch große emotionale Suggestionskraft. So melancholisch die Melodien oft sind, so tragen sie doch immer auch die Bereitschaft zu einem Lächeln in sich. Dies ist echte Musik für die Seele.«

Weitere Presse:

»Das ist Weltklasse!«
Westfalen-Blatt

»Norland Wind, das sind echte Missionare keltischer Musik, belohnt bei ihren Auftritten mit stehenden Ovationen eines begeisterten Publikums.«
VG Norwegen

»Ihr Konzert ist eine keltische Musiktraumreise.«
Darmstädter Echo

»Welch exzellentes spielerisches Niveau!«
Frankfurter Rundschau

»Wirklich brillante Musik, meisterhaft und glaubwürdig vorgetragen. Ein Ohren- und Herzensschmaus für alle Freunde keltischer Klänge.«
Ostsee-Zeitung

»Kunstvoll gespielte Saiteninstrumente. Und atemberaubende Gesänge.«
Weser Kurier

»Ein echter Leckerbissen für alle folkverliebten Romantiker.«
Bonner Illustrierte

»Kerstin Blodig beeindruckte mit einer der ausdrucksstärksten Stimmen, die wir je gehört haben.«
Glamdalen | Norwegen

»Musikalisch gehört Loefkes Musik zum Besten, was die Szene zu bieten hat.«
folkworld.de