Neujahrskonzert Tickets - Singen, Stadthalle

Event-Datum
Samstag, den 12. Januar 2019
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Hohgarten 4,
78224 Singen
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Kultur und Tourismus Singen (Kontakt)

Ermäßigungen für die Theaterringe, außer Kinderringe: 20% für Studenten (bis 27 Jahre), Schwerbehinderte (ab 70% Behinderung), Sozialpaßinhaber, (Nachweis durch Vorlage des Ausweises), 30 % f. Schüler und Jugendliche( Nachweis durch Vorlage des Ausweises).
Bei Kammerkonzerten, Symphoniekonzerten und Studiokonzerten erhält der obengenannte Personenkreis 50 % Ermäßigung.
Rollstuhlfahrer und Personen mit Schwerbehinderung mit "B" im Ausweis erhalten für die Begleitperson eine Freikarte. Buchung nur über die Tourist-Information Singen, Tel. 07731/85-504 oder - 262
Ticketpreise
von 14,00 EUR bis 29,50 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz
NEUJAHRSKONZERT:
ÉLJEN A MAGYAR!
(„Es lebe der Ungar!“),
Ein feurig-ungarischer Abend
Ari Rasilainen, Dirigent
Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz

Mit Menü-Arrangement

FRANZ LISZT (1811-1886)
„Ungarische Rhapsodie“ Nr. 2

VITTORIO MONTI (1868-1922)
„Csárdás”

JOHANN STRAUSS (1825-1899)
„Pizzicato-Polka”

JOHANNES BRAHMS (1833-1897)
„Ungarischer Tanz“ Nr. 5

JOHANN STRAUSS
Ouvertüre zur Operette „Die Fledermaus“

JOHANN STRAUSS
Ouvertüre zur Operette „Der Zigeunerbaron“

JOHANN STRAUSS
„Leichtes Blut“, Polka schnell

PABLO DE SARASATE (1844-1908)
„Zigeunerweisen“

EDUARD STRAUSS (1835-1916)
„Bahn frei!“, Polka schnell

HECTOR BERLIOZ (1803-1869)
„Rákóczi-Marsch“

JOHANN STRAUSS
„Éljen a Magyar!“ („Es lebe der Ungar!“), Polka schnell



„Éljen a Magyar – Es lebe der Ungar“ lautet das Motto des Neujahrskonzerts – stellvertretend für das ganze Land und die Liebe vieler Komponisten, nicht nur der K&K-Monarchie und der Strauss-Dynastie, zu den ungarischen Rhythmen und Melodien. Dabei hat der einzige wirklich ungarische Komponist in diesem Programm, Franz Liszt, die Melodien seiner Landsleute nur stilisiert und im romantischen Gewand in seine Musiksprache übertragen, wofür ihn Béla Bartók gescholten hat, der im 20. Jahrhundert die echten Volks- und Bauernlieder sammelte. Ungarische Musik steht für schmelzenden, sehnsuchtsvoll melancholischen Geigenton, für rauschende Arpeggien auf dem Cymbal, für feurige Rhythmen mit den typischen stolzen Punktierungen, für spannende Accelerandi, in denen ein Dirigent sein Orchester zum effektvollen Schluss mit Pauken und Beckenschlag führen kann.

Johannes Brahms, der Wahlwiener aus Hamburg, begeisterte sich lebenslang für die ungarische Musik, nicht nur in den „Ungarischen Tänzen“, auch in einigen Kammermusikwerken taucht die Bezeichnung „all’ongarese“ auf. Vittorio Monti, der Süditaliener, und der Spanier Pablo de Sarasate ließen die Zigeuner (damals durfte man das noch sagen) in virtuosen Violinstücken hochleben. Und in der „Fledermaus“, der klassischen Operette schlechthin, verkleidet sich die weibliche Hauptfigur Rosalinde Eisenstein als „ungarische Gräfin“, um ihren untreuen Gatten zu prüfen. Natürlich stellt sie sich mit einem Csárdás „Klänge der Heimat“ vor! Gelegenheiten genug, um mit der Südwestdeutschen Philharmonie beschwingt ins neue Jahr zu starten!

Ari Rasilainen ist seit Beginn der Spielzeit 2016/2017 Chefdirigent der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz. Er studierte Violine und Dirigieren in Helsinki und Berlin. Als Dirigent arbeitete Ari Rasilainen mit Solisten wie Lucia Aliberti, Juliane Banse, Montserrat Caballé, José Carreras, Nigel Kennedy oder Nikolaj Znaider. Unter seiner musikalischen Leitung wurden über 50 Tonträger eingespielt.

Bild: Patrick Pfeiffer
Bild: Stadthalle Singen

Seit ihrer Eröffnung im Jahre 2007 feiert die Stadthalle Singen Erfolge.

Längst ist sie eine der wichtigsten Eventlocations der Region geworden und konnte sich bereits in ihren ersten Jahren über den Besuch von rund 350.000 Menschen freuen.

Kein Wundern, denn hier stehen regelmäßig internationale und nationale Stars auf der Bühne.
Die Stadthalle ist bekannt dafür, sich namhafte Künstler wie Amy McDonald, the BossHoss oder Clueso zu sichern, die problemlos die 1.900 Plätze der Halle füllen.  
Auch für Musicals, Festivals, Theater, Messen und Lesungen öffnet die Stadthalle ihre Tore, ebenso für Kinder- und Jugendprogramme, Preisverleihungen, Tagungen, Kongresse und, und, und. Es wäre wohl leichter aufzuzählen, was nicht in der Stadthalle Singen stattfindet, denn die Liste ist kurz.
Das moderne Ambiente, das facettenreiche Programm und die wandelbare Bühne machen die Stadthalle Singen zu einem stets einzigartigen Erlebnis.

Wer einmal hier war, der kommt wieder.