Not Good Alone - Performance · Premiere Tickets - Berlin, Tanzfabrik Berlin in den Uferstudios / Studio 14

Event-Datum
Freitag, den 01. März 2019
Beginn: 19:00 Uhr
Event-Ort
Uferstr. 8/23,
13357 Berlin
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Tanzfabrik Berlin e. V. (Kontakt)

Ermäßigungen gelten für Tanzcard, ZTB Mitglieder, Schüler, Studenten, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Schwerbehinderte, Rentner.
Rollstuhlfahrer zahlen den ermäßigten Preis der entsprechenden Kategorie.

Achtung! Ermäßigte Karten müssen bis 30´ vor Aufführungsbeginn an der Abendkasse validiert werden!
Ticketpreise
ab 15,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Open Spaces - Tanzfabrik Berlin
Im Rahmen von Open Spaces ! - 2019

"Alleine sitzen, nicht gut", sagt Ali 1974 im Fassbinder-Film »Angst essen Seele auf«. »Not Good Alone« ist eine räumlich-choreografische Reflexion zu den Themen Ausgrenzung und Zugehörigkeit. Filmfragmente werden als artefakt-ähnliche Zeichen untersucht und von Zuschauer*innen heute wiederbelebt. Kategorien sozialer Beziehungen werden zu Kategorien der Wahrnehmung: abhängig davon, wo sich die Linse befindet - in der Bar, auf der Straße, in der Küche, auf der Haut, im Wort. Glaubwürdigkeit ist eine Frage, die sich in der realen Welt ebenso stellen lässt wie in der Fiktion.

Von und mit: Medhat Aldaabal, Lisa Densem, Luc Dunberry, Chris Gylee, Zeina Hanna, Ulrich Huhn, Hanna Hegenscheidt, Benjamin Schälike, Jeff Wood

Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.

3.3. | 18:00 Tastführung + Audiodeskription während der Performance

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In the frame of Open Spaces ! - 2019

‘Sitting alone, not good’ says Ali in the Fassbinder film »Angst essen Seele auf« from 1974. »Not Good Alone« is a choreographic and spatial reflection on exclusion and belonging. Fragments of film dialogue and gesture are examined as artifactual signs and reanimated by spectators from another timeline. If „believability“ applies to the world as much as it does to fiction then categories of social relation are simultaneous with categories of perception: dependent on where the lens is positioned - in the bar, on the street, in the kitchen, on the skin, in the word. Credibility is a question that arises in the real world as well as in fiction.

By & With: Medhat Aldaabal, Lisa Densem, Luc Dunberry, Chris Gylee, Zeina Hanna, Ulrich Huhn, Hanna Hegenscheidt, Benjamin Schälike, Jeff Wood
Supported by Hauptstadtkulturfonds.

3.3. | 17:40 Haptic Access Tours + Audio description during the Performance

Foto (C) Chris Gylee