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Nova Huta, Neoangin, The Scarabeusdream

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Information zur Veranstaltung

Nova Huta ist das Projekt des Hamburger Komponisten und Performer Günter Reznicek. Ende der 90er Jahre war er einer der ersten, die elektronische Musik mit unberrechenbarem Entertainment auf die Bühne brachte. Kitsch und Krach sind seine Musikwelt, in der er mit laszivem Hüftschwung dem von ihm selbst beschworenen Untergang entgegentänzelt. Nova Huta ist zu Hause auf den Bühnen dieser Welt, ob sie in Europa, Amerika oder Asien stehen.

Neoangin ist die Ein-Mann-Band des Malers, Multitaskers und Teilzeitmusikers Jim Avignon.
INTRO preist ihn als den „derzeit besten Alleinunterhalter, der mit Sicherheit nie ein Engagement bei Kreuzfahrten bekommt“. Wenn das nicht sympathisch ist. Mit hinreißenden Pop-Perlen begeistert Avignon seine Fans bei den Live-Auftritten. Comic-Popart Bühnenbilder und Avignons unnachahmliche Ansagen und Tanzschritte treiben den Zuschauer in Sekundenschnelle von Party zu Krise zu Euphorie zu Wahnsinn zu Trauer. Unglaublich!
Low-Fi-Elektronik, holprige Off-Beats, kratzende Gitarren und hübsche Melodien sind die Zutaten seiner unwiderstehlichen Ohrwürmer. Über die Genregrenzen hinaus und trotzdem nicht festzulegen.

Nur mit Piano, Schlagzeug und Stimmen erschaffen The Scarabeusdream einerseits den Sound eines gewaltigen Orchesters und andererseits eine Musik, die zum minimalen Wesentlichen reduziert ist. The Scarabeusdream vereinen Gegensätze in sich: klassisch und modern, Liebenswürdigkeit und Aggression. Melancholie und Zerstörung treiben die Dinge bis zum Cresendo des Lebens. Und wenn sich das jetzt gesittet anhört: weit gefehlt. „Supper berserkert am Piano, Moser am Schlagzeug, und beide steigern sich mit ihren Stimmen immer wieder zu wahren Krachausbrüchen über hämmernden Klavierakkorden und kolossalem Beckengetöse.“ (INTRO)