Oliver Pocher - #pocher #socialmediabitch Tickets - Ulm, Stadthaus

Event-Datum
Dienstag, den 18. Dezember 2018
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Münsterplatz 50,
89073 Ulm
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: NPG-Event (Kontakt)

Rollstuhlfahrerplätze und Eintrittskarten für Menschen mit 100% Behinderung sowie der gleichzeitigen Notwendigkeit einer Begleitperson gibt es ausschließlich über die Neue Pressegesellschaft unter Tel. Nr.: 0731-156 423.

Unsere Kunden mit abomax-Karte können, sofern diese Ermäßigung online verfügbar ist, Ihre Kartennummer im Feld "abomax-Nummer" hinterlegen um die Ermäßigung freizuschalten. Sollten Sie Ihre Karte/Kundennummer nicht vorliegen haben, wenden Sie sich bitte an unser KundenServiceCenter unter 0731/156-276.
Ticketpreise
ab 29,00 EUR
Weitersagen und mit Freunden teilen
Bild: Oliver Pocher
Oliver Pocher on Tour #SocialMediaBitch
Nach fünf Jahren Bühnen-Abstinenz und einem erfolgreichem Comeback 2017, geht Oliver Pocher wieder auf Tour!
2018 ist die selbsternannte “#SocialMediaBitch” in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu sehen.
Viele wichtige Fragen werden in einem interaktiven Live-Programm mit dem Publikum zusammen geklärt.
Wie hat Social Media unser Leben verändert? Influencer - früher Krankheit, heute Berufsbild. Warum springen immer mehr Frauen am Strand?
Ob Snapchat, Instagram, Facebook oder YouTube …Pocher erklärt auf seine eigene Art und Weise diese Trends und Phänomene.
Ob AfD, ISIS, Heidi Klum oder Helene Fischer, keiner ist vor Oliver Pocher sicher. Beziehung und Kinder - oder Single und Tinder?!

Mit dabei sind Überraschungsgäste wie Star DJ “David Baguetta”, Zauberer und Illusionist “Morta Deller” sowie Hip Hop und Rapperlegende “Straßenkobra”.

Foto: Florian Ostermann
Oliver Pocher on Tour #SocialMediaBitch
Bild: Stadthaus Ulm

Informationen über das Stadthaus in Ulm:
 
Mit dem Abriss eines sanierungsbedürftigen, ehemaligen Klostergebäudes aus dem 13. Jahrhundert war 1874 auch der Wunsch nach einer Aufwertung des Ulmer Münsters verbunden. Die Kathedrale sollte den Platz alleine beherrschen. 1890 schließlich war die Aufstockung des Turmes zum höchsten Kirchturm der Christenheit vollendet. Die nächsten hundert Jahre aber stritt die Bürgerschaft, stritten Kommunalpolitiker, Architekten und Stadtgestalter über den richtigen Rahmen und Bauwerke, die in Dialog treten können mit dem nunmehr wie verloren auf dem sehr weitflächigen Platz stehenden Ulmer Münster. Nach vielen gescheiterten Versuchen lobte Ulm 1986 noch einmal einen Wettbewerb aus. Es sollte endlich der letzte werden, der die Lösung bringt. Am 15. November 1986 entschied sich das Preisgericht für den Entwurf des New Yorkers Richard Meier. Ein Sturm der Entrüstung brach los. Jahrelang debattierte die Bürgerschaft mit demokratischer Leidenschaft über Architekur. Unterstützt wurde der "Richard-Meier-Bau" von der großen Mehrheit des Gemeinderats, vom Kirchengemeinderat, vom Münsterbaumeister, vom Präsidenten des Landesdenkmalamtes, von hochrenommierten Architekturkritikern und vielen mehr. Ein Bürgerentscheid - es gab rund 3000 mehr Neinstimmen als Befürworter - scheiterte 1987, weil das Quorum nicht erreicht wurde. Heute ist das Stadthaus aus der Mitte Ulms nicht mehr wegzudenken
 
(Text und Foto: stadthaus.ulm.de)
 

Stadthaus, Ulm