Oskar Schindlers Liste Tickets - Kusel, Fritz-Wunderlich-Halle

Event-Datum
Mittwoch, den 27. März 2019
Beginn: 19:30 Uhr
Event-Ort
Am Roßberg,
66869 Kusel
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Kreisverwaltung Kusel (Kontakt)

Ermäßigungsberechtigt sind Schüler und Studenten.

Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer und deren Begleitperson sind nur über den Veranstalter unter der Rufnummer 06381 424 278 oder per Mail an servicebuero-kultur@kv-kus.de erhältlich.
Ticketpreise
von 26,50 EUR bis 30,90 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Oskar Schindlers Liste - Landestheater  Rheinland-Pfalz
Erleben Sie die unglaubliche Geschichte des deutschen Unternehmers, dem es 1945 gelungen ist, mehr als 1.000 Juden vor den NS-Vernichtungslagern zu bewahren. „Schindlers Liste“ umfasst die Namen von 800 Männern und 300 Frauen, die Schindler allesamt mit seinem Vermögen als Arbeitskräfte kaufte und sie somit vor der Deportation bewahrte. Das Theaterstück basiert von der ersten bis zur letzten Szene auf wahren Begebenheiten. Stellen Sie sich also zu Beginn der Aufführung einen abstrakt dargestellten Dachboden auf der Bühne vor – wir befinden uns in der niedersächsischen Stadt Hildesheim im Jahr 1997, und die Kinder des verstorbenen Ehepaars Staehr lösen den Hausstand ihrer Eltern auf. Noch ahnen sie nicht, dass sie einen Koffer von Oskar Schindler finden werden, in dem sich zig Original-Listen, Fotos und Briefe befinden… Eine Reise in die Vergangenheit beginnt! In dem Theaterstück nehmen wir Sie in insgesamt 18 Szenen mit auf die Reise Oskar Schindlers und „seiner Juden“, die 1939 in Krakau begann und 1945 in Brünnlitz endete. Die Konzeption des Bühnenbildes von Tom Grasshof wird den schnellen Ortswechseln ebenso gerecht, wie den immer wiederkehrenden Zeitsprüngen auf den Hildesheimer Dachboden 1997.

So gelingt es dem Stück mühelos, eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu bauen. Dabei erleben Sie 12 Schauspielerinnen und Schauspieler, die in 28 Rollen schlüpfen. Ein MUSS für ALLE Generationen, die die Augen vor unserer historischen Vergangenheit und Gegenwart nicht verschließen möchten. Große, (über)menschliche Taten bleiben in Erinnerung, wenn wir ihnen Raum und Stimme verleihen!