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Bild: Pension Schöller - Hans Otto TheaterBild: Pension Schöller - Hans Otto Theater
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Information zur Veranstaltung

Bei einem Ausflug in die Weltstadt Berlin jagt Philipp Klapproth Sensationen nach, um sie seinen Stammtischkumpels in der brandenburgischen Provinz präsentieren zu können. Und er sucht Inspiration für den Plan, zu Hause in Kyritz an der Knatter eine Kureinrichtung für Nervenkranke zu eröffnen. Am liebsten möchte er einem Haufen Verrückter live begegnen. Im Café der „Pension Schöller“ verspricht er seinem Neffen Alfred einen Kredit für dessen eigenes Zukunftsprojekt, wenn der ihm eine solche Gelegenheit verschaffe.

Alfred hat keine Ahnung, wie das gehen soll, aber glücklicherweise hilft ihm Franziska, Schöllers Tochter. Beide lassen Klapproth glauben, am Abend würde in Schöllers Café die Soirée einer Nervenklinik stattfinden. Da trifft er denn höchst belustigt auf Menschen, deren exzentrische Ticks aus seiner Sicht klar darauf hindeuten, dass sie „eine Meise haben“. Doch bald schon wirken der übermotivierte Ex-Major, die recherchelüsterne Schriftstellerin, der actionbegeisterte Weltreisende und der spielwütige Schauspieler mit grandiosem Sprachfehler auf Klapproth bedrohlich. Er ist heilfroh, ins sichere Kyritz zurückkehren zu können. Leider währt die heimatliche Ruhe nicht lange. Denn die „Verrückten“ fallen bei Klapproth und seiner Schwester Ida ins Wohnzimmer ein. Selbst Herr Schöller, der doch eigentlich seine „Patienten“ im Griff haben sollte, scheint nicht mehr „alle Tassen im Schrank“ zu haben. Philipp Klapproth ist dem Wahnsinn nahe!