Bild: Pfalztheater OrchesterBild: Pfalztheater Orchester
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Information zur Veranstaltung

Pfalztheater Kaiserslautern
Uwe Sandner, Leitung
Xi Zhai, Klavier

Wie kommt ein Komponist dazu, seine eigene Komposition, welche in den 1910er Jahren entstanden ist, als „klassisch“ zu bezeichnen? Prokofjew hat dies selbst in seiner Autobiografie erläutert: „Erstens, weil es so einfach war; zum anderen in der Absicht die Philister zu ärgern, und außerdem in der heimlichen Hoffnung, letzten Endes zu gewinnen, wenn diese Symphonie sich wirklich als ‚klassisch‘ erwiese.“ 
Ein Werk reinster Klassik ist das Klavierkonzert in A-Dur von W. A. Mozart. Obwohl er mit der Komposition des Konzerts bereits 1784 begann, vollendete er es erst mitten in der Arbeit an „Le nozze di Figaro“ 1786, was für den Schnellkomponisten Mozart relativ ungewöhnlich ist.
Mit der Symphonie Nr. 6 von P. I. Tschaikowski schließt das Konzert in der düsteren „Todestonart“ h-Moll. Drei Wochen, nachdem er die Uraufführung selbst geleitet hatte, starb der Komponist an der Cholera nach dem Trinken verunreinigten Flusswassers. Tschaikowski hatte aber vor deren Komposition geschrieben, er plane „eine grandiose Sinfonie zu schreiben, die den Schlussstein meines ganzen Schaffens bilden soll“. 

Programm (Änderungen vorbehalten)
• Sergej Prokofiev: Symphonie Nr.1 D-Dur op. 25
• Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert A-Dur KV 488
• Piotr I. Tschaikowski: Sinfonie Nr. 6 „Pathétique“ in h-Moll op 74

Änderungen und Irrtümer vorbehalten.