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Platzregen - 1. Sinfoniekonzert

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Information zur Veranstaltung

Großes Getöse bei Gewitter und Regen, ländliche Idylle und ein rauschender Bach: Mit einem der berühmtesten Naturbilder der Musikgeschichte beginnt die Reihe der Sinfoniekonzerte. Ludwig van Beethovens 1808 uraufgeführte Sechste Sinfonie wurde von ihm selbst »Pastorale« genannt und mit programmatischen Überschriften versehen. Mit einer Hymne auf die Natur beendet der passionierte Spaziergänger Beethoven sein Werk. Ein ganz anderes Naturbild bei Claude Debussy 86 Jahre später: Sein Vorspiel zum »Nachmittag eines Fauns« deutet Natur nur an und lässt seinen Faun, ein mythisches Naturwesen, tagträumen. Aus einem Flötensolo entfalten sich lasziv-schillernde Klänge: Debussys Orchesterstück ist der Auftakt zum musikalischen Impressionismus. Die Flöte steht ebenfalls im Mittelpunkt des Solokonzertes, das der Komponist Robert HP Platz im Auftrag des sinfonieorchester Aachen geschrieben hat. Platz, der sich in seinen Werken ausdrücklich auf Vorbilder aus der Malerei bezieht, wurde 1951 geboren und war Schüler u.a. von Wolfgang Fortner und Karlheinz Stockhausen.