Bild: Posaunenquartett: unbekannt verzogen, durchgezogen
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Information zur Veranstaltung

Die vier Musiker Michael Germeshausen, Felix Griese, Marco Schröder und Peter Wilden haben sich teils bereits in ihrem gemeinsamen Studium bei Prof. Ehrhard Wetz an der Musikhochschule Lübeck, teils bei ihrer musikalischen Arbeit an den Hamburger Musicaltheatern kennen und schätzen gelernt. Sie beschlossen die sich zeigende Homogenität (posaunistisch und beim Bier) ohne äußerliche Störungen durch Dirigenten zu vertiefen und gründeten im Dezember 2003 das Posaunenquartett „…unbekannt verzogen“.

Schnell zeigte sich bei der Probenarbeit, dass der Faktor „Arbeit“ vom Faktor „Spaß“ positiv ergänzt und übertroffen wurde. Häufig wurde mehr gelacht als Posaune gespielt. Diese wenig effektive Arbeitsweise führte dazu, dass man eine Unzahl von Proben und eine Menge Zwerchfellmuskulatur beanspruchte, um das erste Konzertprogramm auf die Bühne zu bringen.
Sein Debut gab das Posaunenquartett „…unbekannt verzogen“ dann im Mai 2004 vor einem begeisterten Publikum in Hamburg.

Seitdem hat das Quartett sein Repertoire erweitert und keine noch so spärliche Gelegenheit ausgelassen sich einem interessierten Publikum zu präsentieren. Dabei bleibt es den vier Berufsmusikern wichtig, das Posaunenquartett „…unbekannt verzogen“ als Ausgleich zu ihrem Alltag anzusehen und den Faktor „Spaß“ im Mittelpunkt zu behalten – in diesem Sinne haben sich die vier Herren quasi gesucht und gefunden.

Die Konzertprogramme des Posaunenquartett „…unbekannt verzogen“ spannen einen Bogen von festlicher, virtuoser Bläsermusik aus Renaissance und Barock über klassisch-romantische Werke und Musik der Moderne bis hin zu folkloristischen und jazzverwandten Leckerbissen und werden durch Moderationen humorvoll ergänzt.

Der Name „…unbekannt verzogen“ bezieht sich auf das „Hin- und Her-bewegen“ des Posaunenzuges, das „Ziehen“. Es soll Gerüchten zufolge vorkommen, dass die Koordination zwischen dem Blasen und dem Ziehen bei Posaunisten bisweilen gestört ist, der Zug also zur falschen Zeit in der falschen Position ist. In den Quartettproben fiel dann häufig der Ausruf „…unbekannt verzogen“ um solche Fehler zu entschuldigen. Inzwischen kommt das natürlich nur noch sehr sehr selten vor…