Queer Darlings: Savušun / Hate Me, Tender Tickets - Berlin, Sophiensaele

Event-Datum
Mittwoch, den 06. März 2019
Beginn: 19:30 Uhr
Event-Ort
Sophienstr. 18,
10178 Berlin
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Sophiensaele GmbH (Kontakt)

ERMÄSSIGTE Print@Home-Tickets müssen bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn gegen Vorlage der Ermäßigungsberechtigung AN DER KASSE validiert werden, SONST KEINE GÜLTIGKEIT!
Rollstuhlfahrende bitte im Voraus anmelden unter 030-27 89 00 30.
Begleitpersonen von Rollstuhlfahrerenden und Schwerbehinderten mit B erhalten freien Eintritt, müssen aber vorab den Veranstalter kontaktieren, damit dieser eine Freikarte reserviert.
Ticketpreise
ab 15,00 EUR und Ermäßigungen
Weitersagen und mit Freunden teilen
Bild: Queer Darlings - Sophiensaele
SAVUSUN

Inspiriert von den kollektiven Trauerzeremonien der Schiiten lebt Sorour Darabi die komplexen Gefühle dieser Rituale auf der Bühne aus. Dabei zeigt er/sie einen Körper, der von seiner Ambivalenz geprägt ist – spielerisch, humorvoll, mit hybriden Gesten, grotesk und anmutig zugleich. Welche Werte verbinden wir mit dem Ausdruck von Gefühlen? Ein intimes Solo, das die Komfortzone verlässt und sich zwischen Zärtlichkeit und Grausamkeit, toxischer Maskulinität und verletzlicher Identität bewegt.

KONZEPT, CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Sorour Darabi LICHTDESIGN Yannick Fouassier, Jean-Marc Ségalen DRAMATURGIE Pauline le Boulba OUTSIDE EYES Céline Cartillier, Mathieu Bouvier SOUNDDESIGN Clément Bernerd ADMINISTRATION Charlotte Giteau TOURING Sandrine Barrasso

Eine Produktion von Météores in Koproduktion mit Montpellier Danse 2018, Résidence de création à l’Agora, Cité Internationale de la Danse (unterstützt von der Fondation BNP Paribas), Zürcher Theater Spektakel, CND Centre national de la danse, La Villette Résidences d’artistes, La Maison CDCN Uzès Gard Occitanie mit La Fée Nadou – Résidence d’artistes, ICI-Centre chorégraphique national de Montpellier/Occitanie, Fonds Transfabrik – Deutsch-französischer Fonds für darstellende Künste und SOPHIENSÆLE. Mit freundlicher Unterstützung von Spedidam und CCN Ballet du Nord. Mit Dank an Bryan Campbell, Florian De Sépibus, DD Dorvillier, Pouya Ehsaei, Hossein Fakhri, Tirdad Hashemi, Kamnoush Khosrovani, Ali Moini, Maria Rössler, Agnieszka Ryszkiewicz. Medienpartner: Siegessäule, Missy Magazine, taz. die tageszeitung

***

HATE ME, TENDER

Mit Hass und Feminismus assoziiert wohl kaum jemand die Heilige Jungfrau Maria – zumindest bis jetzt! Im Auftakt ihrer choreografisch-performativen Recherche zu eben diesen Themen befreit Teresa Vittucci Maria von den sakralen Zuschreibungen als rein und perfekt, unschuldig und heilig. Als Ikone, Sklavin und Heldin zugleich holt sie die Königin der Liebe zurück auf die Erde, zeigt ihre Ambivalenz und ihr queer-feministisches Potenzial. Bühne frei für Matriarchin Maria, ihren Kreuzzug für die Verletzlichkeit und die enorme Kraft, die dieser innewohnt.

KONZEPT, PERFORMANCE Teresa Vittucci RAUM Teresa Vittucci, Jasmin Wiesli ŒIL Exterieur & Support Simone Aughterlony, Benjamin Egger, Veza María Fernández

Eine OH DEAR Produktion in Koproduktion mit Tanzhaus Zürich. Entwickelt im Rahmen des Nachwuchspreises für Theater und Tanz PREMIO. Mit freundlicher Unterstützung von Espaçio do Tempo Montemor, der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, der Ernst Göhner Stiftung, Migros-Kulturprozent und Zürcher Theaterspektakel. Das Gastspiel wird realisiert durch den Theaterpreis des Bundes. Medienpartner: Siegessäule, Missy Magazine, taz. die tageszeitung

Foto © Yoshiko Kusano
Bild: Sophiensaele Hochzeitssaal Berlin

Die Sophiensæle sind ein Haus für KünstlerInnen und Publikum, in dem die Begegnung zwischen beiden Gruppen im Mittelpunkt steht. Die wechselhafte Geschichte des Gebäudes und dessen ursprüngliche Bestimmung als Versammlungs-, Weiterbildungs- und Festort ist in der Gebäudearchitektur, an den Wänden und Decken der Räume weiterhin spürbar und schafft einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.
(Foto: Paula Gehrmann )