Rabenschwarz und Naseweiß | 5+ - Thalias Kompagnons, Nürnberg Tickets - Friedrichshafen, Kiesel im k42

Event-Datum
Freitag, den 25. Januar 2019
Beginn: 10:00 Uhr
Event-Ort
Karlstrasse 42,
88045 Friedrichshafen
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Stadt Friedrichshafen Kulturbüro (Kontakt)

Ermäßigte Preise gibt es für Schüler, Studenten "bis zum einschließlich
27. Lebensjahr", Bundesfreiwilligenbedienstete, Schwerbehinderte bekommen den ermäßigten Preisbei bei der Vorlage des Ausweises. Bei Ausweisen mit einem "B" bekommt die Begleitperson den ermäßigten Preis!
Kann beim Einlass kein gültiger Nachweis erbracht werden muss der Differenzbetrag entrichtet werden.

Beachten Sie: Den Schülereinheitspreis für Klassensätze erhalten Sie nur über das Kulturbüro Friedrichshafen! Bitte nehmen Sie hierzu Kontakt auf unter 07541 - 203 3300!

Rollstuhlplätze im Hugo-Eckener-Saal...(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 4,00 EUR
Weitersagen und mit Freunden teilen
Bild: Thalias Kompagnons
Maltheater

Eine Koproduktion mit der Tafelhalle Nürnberg

Alter: Ab 5 Jahren (bis 2. Klasse)

Dauer: ca. 45 Minuten

Ausgerüstet mit Pinsel und Spachtel stürzen sich die beiden Gegenspieler Weiß und Schwarz in ein Schöpfungsabenteuer, bei dem kein Fleck mehr trocken bleibt… Eine schwarze Tafel und ein Eimer weißer Farbe – mehr braucht es nicht für ein beherztes Malvergnügen und das Erlebnis, wie aus Gegensätzen die Welt entsteht.

Die Presse schrieb: „Eine kleine Geschichte ergibt den erzählerischen Rahmen für eine originelle Bilderflut. Tempowechsel, angereichert mit stimmungsverstärkender Musik vom Band, sorgen für Begeisterung unter den kleinen Zuschauern. Die sind wie die Großen gespannt am Rätseln, was wohl als nächstes entsteht, wenn Torbahn mit dem Fensterwischer aus der hellen Farbschicht nach und nach eine Stadt oder einen schwarzen Elefanten freischabt, wenn durch Wischen und Streifen und Spachteln immer neue kurzlebige Bilder entstehen — eine Unterwasserwelt etwa oder auch eine Gruselkrimi-Szenerie samt Monster-Clique. So wird gekonnt mit Fantasie die Fantasie angeregt.“

© Jutta Missbach