Rainer von Vielen & Orange - Überall Chaos Tickets - Göttingen, musa-Saal

Event-Datum
Freitag, den 15. Dezember 2017
Beginn: 21:00 Uhr
Event-Ort
Hagenweg 2a,
37081 Göttingen
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: musa e.V. (Kontakt)

Das KULTURTICKET gilt grundsätzlich nur in Verbindung mit einem gültigen Studentenausweis der Uni Göttingen oder der PFH Göttingen mit der Aufschrift: ´Semesterticket´
Generell sind die Ermäßigungsansprüche durch einen gültigen Ausweis an der Abendkasse nachzuweisen!
Die HAWK ist von der Vergünstigung ausgeschlossen!

Das AZUBITICKET gilt nur in Verbindung mit der beim Landschaftsverband Südniedersachsen erworbenen Ausweises und ist KEINE GRUNDSÄTZLICHE VERGÜNSTIGUNG für Auszubildende!!!

Das PRINT@HOME-Ticket bitte in Originalgröße (bedruckte Fläche in A5-Format) ausdrucken!(Mehr Info)
Ticketpreise
ab 17,60 EUR und Ermäßigungen
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Rainer von Vielen & Orange - Überall Chaos

Bild: Rainer von Vielen & Orange - Überall Chaos
Rainer von Vielen:
Vom Dresdener Ostpol bis zum Fusion-Festival, von der Tatort-Vertonung bis zum Oberammergauer Heimatsound, von der Basler Theaterbühne zum Streetartfestival, vom Wiener Protestsongcontest zum Anti-TTIP-Fest in Berlin trägt die Allgäuer Band ihren Bastard-Pop in die Welt. Aber vor 20 Jahren waren die Herren von Rainer von Vielen noch die Jungs, die sie heute vorgeben zu sein. Impulsiv, wild und schrankenlos - bereit das Leben trotz aller Widersprüchlichkeiten als Ganzes zu umarmen. Damals wie heute stand die Musik im Zentrum der Bewegung - die Insel der Verheissung, die Lösung aller Probleme.
Inzwischen ist die Insel von den Jungs bewohnt und die Vegetation trägt die Früchte ihrer Arbeit. Auf dem Fundament der Freundschaft hat sich der Traum vom Musikerdasein in die Realität hinübergerettet.
Der neue Song „Der Grösste Tag“ knüpft an dieses Gefühl an, in dem die Welt offen steht, alles möglich ist und der Schritt nach vorne nur gemacht werden muss. Folglich erforschen Rainer von Vielen neue Gewässer: mit Meeresboden-Bass, Dampflock-Drums, Treibjagd-Gesang, Breitwand-Gitarre, und Sonnenaufgangsrefrains fordert die Band „Mach dich nicht selber klein!“ und besinnt sich damit auf den Sound ihrer Jugend: laut, geradeaus, erdig und ein klein wenig grössenwahnsinnig.

Orange:
OYA – Die neue „Orange“ ist da!

Drei Jahre nach dem Live-Album „Ta Tha Ta“ ist es soweit: Das neue Studio-Album der Tribal-Dance-Band „Orange“ ist fertig und trägt den Titel: OYA!

Orange klingt gleichzeitig wie eine wild gewordene Herde Elefanten in der Steppe der Serengeti und ein in tiefer Meditation versunkener Koikarpfen im Kühlbecken eines Kernreaktors.

Archaisch, hypnotisch, wild: Das Soundgeflecht aus massiven, energischen Trommeln & Percussions, Didgeridooflächen, verspielter Elektronik und der akrobatischen Stimmgewandtheit von Rainer Von Vielen bildet einen einzigartigen Klangkosmos, in dem sich das Bewusstsein versenken und das Tanzbein erheben kann.
Mit 8 Tracks erscheint OYA als das bisher vielseitigste Album der Band, mal energetisch pulsierend, dann wieder meditativ verzaubernd, auf jeden Fall aber weltumspannend verbindend. In jedem Stück steckt eine große Idee, und Orange schenkt jeder einzelnen davon genügend Zeit (kaum ein Track kommt unter 6 Minuten aus), um sich zu jener organisch trancenden Welle aufbäumen zu dürfen, wofür Orange seit jeher bekannt ist.

Wobo Beyno!
Bild: Musa

Die Musa ist mit 3500 m² eines der größten Soziokulturellen Zentren in Niedersachsen. Das Team besteht aus acht Festangestellten, einem Azubi und 14 Mitarbeiter/innen im Bereich Service und Reinigung. In der Musa werden Kurse und Workshops angeboten, man kann dort bei Partys und Konzerten abfeiern, Räume mieten und selber ein Star auf der Bühne werden. Die musa hat auch eigene Übungsräume für ungefähr 60 Rockbands, ein Tonstudio,den Theaterverein Domino e.V., das Rockbüro Out-O-Space und den Verband Deutscher Puppentheater e.V. Mit jährlich über 250 Veranstaltungen und vielen Kurs- und Workshopangeboten in den Bereichen Theater, Musik, Tanz und Fortbildung werden die Zuschauer quer durch alle gesellschaftlichen Gruppierungen beeindruckt.

Mit den jährlichen Projekten wird zur Integration von Migranten, Migrantinnen und auffälligen Jugendlichen beigetragen. Hier wird ihr „Anderssein“ respektiert und hier können sie neue Fähigkeiten entwickeln und entdecken.

musa-Saal, Göttingen