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Bild: Reichelsheimer Lachnacht Bild: Reichelsheimer Lachnacht
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Information zur Veranstaltung

Es wartet ein fantastischer Mix aus Kabarett und Comedy auf Sie!

Die Moderation des Abends übernimmt auch in diesem Jahr der gut gelaunte Ole Lehmann, der sich sehr auf Reichelsheim freut. „Das Publikum ist da immer besonders fröhlich“, sagt Ole. In Sachen Fröhlichkeit ist er Experte! Aber auch seine auserlesenen Gäste haben jede enge zur Unterhaltung beizutragen.

Ingmar Stadelmann schafft es in seiner gewohnt bissigen Art, die Grenzen zwischen Kabarett und Comedy aufzulösen. Mal wundert er sich über alltäglich Beobachtungen beim Menschen, mal ist die aktuelle Politik sein Ziel. Natürlich darf sein scharfsinniger Blick auf die Hauptstadt Berlin auch jetzt nicht fehlen! Und so stellt sich Ingmar Stadelmann dem Kampf gegen die Humorlosigkeit, mit den ihm dafür zur Verfügung stehenden Waffen: Der humoristischen Kalaschnikow, der Pointen-Geiselname, der Terror-Punchline oder Selbstgag-Attentäter: revolutionär, charmant-provokant, irre!

Christoph Brüske meint: Wir leben in bekloppten Zeiten. Der ARD Brennpunkt wir ein eigener Fernsehkanal. Wohin steuern die demokratischen Despoten gerade ihre Flugzeugträger? Statt der Lotto- gibt es bald die Anschlagszahlen. Und wir? Stumpfen ab und hoffen, dass die Zusatzzahl nicht in Deutschland gezogen wird. Christoph Brüske versucht, eine starke Stimme gegen das Abstumpfen zu sein. Der Kölner mit der Lizenz zum Lachen nimmt sie mit in die Untiefen der ausklingenden Zehnerjahre und behält trotz allem sein rheinisches Augenzwinkern. Denn bekloppt machen gilt nicht in diesen verrückten Zeiten.

Olaf Bossi singt und erzählt Geschichten aus purem Leben. Er versteht es wie kein anderer, humorvolle und berührende Texte mit eingängigen Melodien zu verbinden ohne dabei Witze auf Kosten anderer zu machen. Wo Harmonie draufsteht ist leider oftmals Stress drin: Die Liebe ist voller Kompromisse, die Kinder machen was sie wollen und die besten Freunde lassen sich plötzlich „glücklich“ scheiden. Und überhaupt: habe ich zu Hause das Bügeleisen angelassen? Olaf Bossis Zeitgeistkritik ist mit leiser Ironie gewürzt. Am Ende ist Harmonie vielleicht ein schief gelaufener Hairatsantrag, bei dem Sie trotzdem „JA“ sagt, eine schnurrende Katze, die ein Geschenk von draußen mitbringt und am Abend eine Tasse Tee, obwohl man den ganzen Tag doch einen Kaffee wollte.

Daniel Helfrich bietet den Zuschauern gesellschaftskritisches Klavierkabarett mit absoluter Lachgarantie. Er behauptet: „Trennkost ist kein Abschiedsessen“. Was wäre passiert, wenn Adam sich von Eva getrennt hätte? Wäre uns allen dadurch viel erspart geblieben? Oder wie trennt sich eigentlich ein Informatiker? Durch Steuerung – Alt – Entfernen? Helfrichs Trennungsgedanken können vielfältiger Natur sein: Ob Partner, Essen, Müll oder, wie in Van Goghs Fall, vom eigenen Ohr. Hier wird jede Form der Trennung köstlich zelebriert.