SHAKE STEW [at] Tickets - Dresden, Die Tonne im Kurländer Palais

Event-Datum
Mittwoch, den 20. Februar 2019
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Tzschirnerplatz 3-5,
01067 Dresden
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: JAZZCLUB TONNE e.V. (Kontakt)

ermäßigten Eintritt erhalten Schüler, Studenten, Schwerbehinderte, Dresdenpassinhaber
Ermäßigunsberechtigung ist am Einlass nachzuweisen.
Ticketpreise
ab 22,00 EUR und Ermäßigungen
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SHAKE STEW [at]

Bild: SHAKE STEW [at]
2 x Bass, 2 x Drums, 3 x Gebläse – die österreichische Jazzband der Stunde kehrt zurück

SHAKE STEW ist die österreichische Jazzband der Stunde.
Der Staub, den die sieben Ausnahmemusiker rund um Lukas Kranzelbinder seit ihrer Bandpremiere am Jazzfestival Saalfelden 2016 aufgewirbelt haben, hatte sich gerade erst ein wenig gesetzt, da legten Shake Stew bereits mit voller Energie nach: „Rise And Rise Again“ titelte das zweite Studioalbum und in welchem Tempo diese Formation neuen musikalischen Output erzeugt, ist wirklich atemberaubend. Wurde ihr Debüt "The Golden Fang" (2017) im Standard noch als „magische Eröffnungsstunde“ und vom Kurier als „intergalaktisches Roadmovie für die Ohren“ beschrieben, so brachte es Rezensent Hannes Schweiger nach dem ersten Konzert ihrer sechs Mal in Folge ausverkauften Stage Band Serie im weltberühmten Wiener Club Porgy & Bess mit nur einem Satz auf den Punkt: „Mein lieber Freund, ist das eine Wahnsinns-Band!“
Im Mai 2017 konnten wir uns hier vor Ort in der Tonne von diesem mitreißenden Wahnsinn anstecken lassen. Shake Stew brachten auch in Dresden das Publikum zum Toben. Mit einer hypnotischen Mischung aus Afrobeats und Jazzgrooves, durchsetzt von betörenden Soundflächen und ekstatischen Gospeleruptionen, erobert das Wiener Septett weiterhin die Konzertbühnen dieser Welt und lässt Publikum und Presse mit offenem Mund zurück. Lukas Kranzelbinder, den die Süddeutsche Zeitung als „Bass-Senkrechtstarter“ bezeichnet, schafft es mit seinen Kompositionen, die zunächst ungewöhnlich erscheinende Besetzung mit zwei Schlagzeugen, zwei Bässen und drei Bläsern nach nur wenigen Noten zu einem einzigartigen Klangbild zu vermengen und mit jedem Stück eine neue, spannende Facette dieser Instrumentation zu erzeugen. „Da wehen schamanische Klangschlieren, böllern kolossale Beat-Architekturen oder fahren energie-trunkene Bläserstimmen Schlangenlinien“, versuchte es die Wiener Zeitung in Worte zu fassen, während Klaus Nüchtern im Falter von einem „musikalischen und marketingtechnischen Geniestreich der brodelnden Wiener Szene“ schreibt.
Nun also kommen SHAKE STEW zurück in die Tonne. Und eines ist klar: Wenn diese Band loslegt, dann sollte man lieber dabei sein!