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SWR Sinfonieorchester 2009/2010 in Freiburg

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Information zur Veranstaltung

Das SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg gibt immer neuen Bewegungen, Gästen und Musikstücken Raum:

2008/09 waren es 200 Jugendliche aus Freiburg, Offenburg, Lörrach und Karlsruhe, die in dem preisgekrönten innovativen Projekt „Der Schrei“ zu Partnern des Orchesters wurden. Pierre Boulez dirigierte das Orchester in Donaueschingen und in Wien, Alfred Brendel gab seine pianistische Abschiedstournee mit dem SWR Sinfonieorchester und die Berliner Philharmonie wurde zum Ort der gefeierten Uraufführung von Mark Andres Orchestertriptychon „... auf ...“: eine Fortsetzung der intensiven Zusammenarbeit in „... auf ...“ III anlässlich der Donaueschinger Musiktage 2007.

Seit ihrer Neu-Gründung im Jahr 1950 sind die Donaueschinger Musiktage und das SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg untrennbar miteinander verbunden. Etwa 400 Kompositionen wurden dort durch das Orchester uraufgeführt, und das Orchester schrieb Musikgeschichte: mit Musik von Hans Werner Henze, Bernd Alois Zimmermann, György Ligeti oder Krzysztof Penderecki, von Karlheinz Stockhausen, Luigi Nono, Olivier Messiaen, Luciano Berio, Helmut Lachenmann oder Wolfgang Rihm. Bis heute ist das SWR Sinfonieorchester in Donaueschingen, aber auch darüber hinaus, ein unverzichtbarer Partner für die Komponisten unserer Zeit.

„Im Zentrum der europäischen Kultur“, wie es Sylvain Cambreling formuliert, steht das Orchester jedoch nicht nur in Bezug auf die zeitgenössische Musik. Seit seiner Gründung 1946 ist das SWR Sinfonieorchester gleichermaßen Anziehungspunkt für internationale Dirigenten und Solisten wie auch musikalischer Botschafter im In- und Ausland, zwischen Salzburg und Luzern, Hamburg und Madrid, Berlin und New York. Über 600 Werke aus drei Jahrhunderten hat das SWR Sinfonieorchester auf Tonträgern eingespielt. Motoren dieser vielfältigen Aktivitäten waren und sind die profilierten Chefdirigenten von Hans Rosbaud über Ernest Bour bis zu Michael Gielen und zu Sylvain Cambreling, der seit 1999 das Orchester leitet: ein Orchester, das durch sechs Jahrzehnte besonderer Herausforderungen zu einer andernorts selten erreichten musikalischen wie konzeptuellen Flexibilität und Souveränität gefunden hat.