Bild: Salonorchester Weimar
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Information zur Veranstaltung

Am 7. März 2017 wäre Heinz Rühmann, der große Sympathieträger des deutschen Films, 115 Jahre alt geworden. Wie niemand sonst verkörperte er den kleinen, gewitzten Mann, den warmherzigen Clown und Charmeur. Und er sang. Er sang „Ein Freund, ein guter Freund“ in „Die Drei von der Tankstelle“ (1930), „La Le Lu“, das Schlaflied im Film „Wenn der Vater mit dem Sohne“ (1955) und den „Amazonas Mambo“ in „Charleys Tante“ (1956). 

Das Salonorchester Weimar hat die Lieder, die größtenteils nur als Klavierauszüge vorlagen, für die eigene Besetzung bearbeitet. Herausgekommen sind grazile, durchsichtige Arrange-ments, die kammermusikalische Feinheiten zu Gehör bringen. Und wer singt? Wie kein anderer hat sich Boris Raderschatt, der Sänger und Conférencier des Salonorchesters, in Rühmanns Filmwelt eingelebt, und ihn auf neue, überraschende Weise für die Konzertbühne entdeckt.
Im Jahre 2003 wurde das Salonorchester Weimar für die Rühmann-Revue mit dem Kleinkunstpreis der Stadt Ravensburg, dem „Ravensburger Kupferle“ ausgezeichnet und im September 2005 erhielten die Musiker um Sänger Boris Raderschatt das „Goldene Künstler-Magazin“ als Künstler des Jahres 2005.

Salonorchester Weimar: Boris Raderschatt (Gesang), Justyna Niznik, Maria Penny Pache (Violinen), Klaus Wegener (Klarinette, Saxophon), Stefan Rauschelbach (Klavier), Martin Lentz (Bass), Jürgen Schneider (Schlagwerk).