Samuel Hieronymus Hellborn: Memoiren eines Rockstar-Mörders - Konzertlesung Tickets - Hamburg, Alsterschlösschen Burg Henneberg - Rittersaal

Event-Datum
Freitag, den 19. Oktober 2018
Beginn: 19:00 Uhr
Event-Ort
Marienhof 8,
22399 Hamburg
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Stiftung Burg Henneberg (Kontakt)

Das Alsterschlösschen ist eine Stiftung und lebt daher von Spenden, die auf freiwilliger Basis entrichtet werden. Die Kunden haben die Möglichkeit vorab Spendenbeträge in unterschiedlicher Höhe zu bezahlen. Bitte beratet die Kunden über die verschiedenen Möglichkeiten zu spenden. Für Kunden, die vor Ort spenden möchten besteht die Möglichkeit über die Preisstufe "Spende bar vor Ort".

Wenn Sie verspätet kommen, schicken Sie bitte eine entsprechende Mail an reservierung@burg-henneberg.de, oder eine SMS an 01709995432.
Ticketpreise
von 15,00 EUR bis 100,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Samuel Hieronymus Hellborn - Memoiren eines Rockstar-Mörders
Haben Sie sich schon mal gefragt, warum so viele Rockstars auf dem Höhepunkt ihrer Karriere das Zeitliche gesegnet haben? War es Zufall? Verzweiflung? Hatten der Teufel, die Plattenindustrie, am Ende gar die CIA ihre Hände im Spiel? Weit gefehlt. Denn es war das Werk von Samuel Hieronymus Hellborn, eines durchgeknallten Serienkillers, der unsere größten Idole um die Ecke gebracht hat, bevor aus ihnen langweilige alte Säcke wurden.

Hollow Skai lüftet das Geheimnis des Rockstar-Mörders Samuel Hieronymus Hellborn und unternimmt einen originellen und erfrischenden Parforce-Ritt durch die Geschichte der Rock- und Popmusik vom frühen Delta-Blues bis heute.
Dabei lässt er sein immenses musikhistorisches Wissen im Stil von T.C. Boyle einfließen und erzählt klug und kenntnisreich aus dem Leben von Bessie Smith oder Buddy Holly, Jimi Hendrix oder John Lennon, Kurt Cobain oder Michael Jackson – und enthüllt schließlich, warum und wie sie wirklich gestorben sind.
Marius del Mestre spielt und singt zwischen den Kapiteln Songs u. a. von Janis Joplin und Blondie, Johnny Thunders und The Who, Leonard Cohen und Lou Reed.