Sasha Pushkin Piano Solo: Alsterschlösschen Exprovisation no. 1 - Pianokonzert Tickets - Hamburg, Alsterschlösschen Burg Henneberg - Rittersaal

Event-Datum
Sonntag, den 24. März 2019
Beginn: 16:00 Uhr
Event-Ort
Marienhof 8,
22399 Hamburg
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Stiftung Burg Henneberg (Kontakt)

Das Alsterschlösschen ist eine Stiftung und lebt daher von Spenden, die auf freiwilliger Basis entrichtet werden. Die Kunden haben die Möglichkeit vorab Spendenbeträge in unterschiedlicher Höhe zu bezahlen. Bitte beratet die Kunden über die verschiedenen Möglichkeiten zu spenden. Für Kunden, die vor Ort spenden möchten besteht die Möglichkeit über die Preisstufe "Spende bar vor Ort".

Wenn Sie verspätet kommen, schicken Sie bitte eine entsprechende Mail an reservierung@burg-henneberg.de, oder eine SMS an 01709995432.
Ticketpreise
von 15,00 EUR bis 100,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Sasha Pushkin
Der gebürtige St. Petersburger Sasha Pushkin gehört in seiner Heimat Russland schon lange zu den angesagtesten Künstlern. Seine Konzerte füllen riesige Hallen mit teilweise zehntausenden begeisterten Anhängern. Im zarten Alter von acht Jahren gab er sein erstes Konzert.

Er erschafft mit seinen musikalischen Grenzüberschreitungen immer wieder neue improvisierte Klangbilder, die Ausdruck seiner offenen, kosmopolitischen Existenz sind. Seine musikalische Doktrin bezeichnet Pushkin als „Exprovisation“. Der Begriff steht für die unmittelbare Vereinigung von Experiment und Improvisation und bezieht sich auch auf den Begriff des musikalisch „freien“ Impromptu–Klaviersolos. Ähnlich der Cut-Up Technik von William S. Borroughs zerreißt, zerschneidet und restrukturiert Sasha Pushkin virtuos verschiedenste Elemente aus Klassik, Jazz, Avantgarde, Minimal, Rock und Ethnoklängen zu einem Fluss von interagierenden Klang-Kaleidoskopen.

Dieses einmalige Konzert wird vom Alsterschlösschen selbst inspiriert, von seiner Atmosphäre und seiner Umgebung, den Geschichten hinter den Gemäuern, Farben des Himmels, die durch sein Glasdach scheinen und anderen unsichtbaren, aber doch wirklichen Dingen, die der Erschaffer des Moments wahrnehmen kann.

Der Zuschauer wird unmittelbar Zeuge eines verdichteten Kompositionsprozesses: einer einmaligen „Exprovisation“. Gleich einem atemberaubend dynamischen Drahtseilakt erlebt der Zuschauer mit der actio und reactio von aufwogenden Klangwellen bis zu nuancierten Pianissimo-Sequenzen die immense Bandbreite dieses virtuosen Klangakrobaten, dessen unverwechselbares Spiel – wenn man denn einen Vergleich ziehen möchte – z.B. an Bartók, Gershwin, Keith Jarrett, Tschaikowski oder Rachmaninow erinnert.