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Information zur Veranstaltung

Schlesische Philharmonie 


Franz Schubert: Symphonie Nr. 3 D-Dur D 200
Wolfgang A. Mozart: Konzert für Flöte und Orchester G-Dur KV 313
Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90 Italienische

Mit den Worten „Auch ich in Arkadien“ überschrieb Goethe seinen Bericht „Italienische Reise“, den er während seines Italienaufenthalts zwischen 1786 und 1788 anfertigte. Mehr als vierzig Jahre später folgte der junge Mendelssohn Bartholdy Goethes Beispiel und lebte ebenfalls einige Monate im Sehnsuchtsland der Deutschen. Mendelssohn besuchte die Sehenswürdigkeiten, schloss neue Freundschaften und komponierte viel. Neben geistlichen Werken arbeitete er an einer Symphonie, über deren Fortgang er seiner Familie berichtete: „Die italienische Symphonie macht gute Fortschritte; sie wird das lustigste Stück, das ich je gemacht habe.“

Franz Schubert hingegen war nie in Italien und dennoch hat er eine „Italienische Symphonie“ geschrieben. So jedenfalls nennt der Musikwissenschaftler Michael Stegemann Schuberts dritte Symphonie, die im Sommer 1815 entstand. Der Eindruck des italienischen Lebensgefühls liegt im letzten Satz der Symphonie begründet, in welchem Schubert den Rhythmus einer lebensfrohen Tarantella, eines süditalienischen Volkstanzes, aufnimmt.

Zwischen Schuberts frischem Jugendwerk und Mendelssohns Meisterwerk erklingt das Flötenkonzert KV 313 von Wolfgang A. Mozart. Das heitere Werk entstand im Auftrag des holländischen Flötisten Ferdinand Dejean. Mozart komponierte es 1778 in Mannheim.

VSG Management

Dauer: 1,5 Std. inkl. Pause

gefördert von der Sparkasse Uelzen Lüchow-Dannenberg