Bild: Schwarze GrützeBild: Schwarze Grütze
Schwarze Grütze - das sind Dirk Pursche und Stefan Klucke. Seit mittlerweile 25 Jahren sorgen die beiden Veteranen für Musik und Kabarett der Extraklasse. Grütze bedeutet im Brandenburger Dialekt "Blödsinn" und "Scharfsinn" zugleich, aufgrund des durch und durch schwarzen Humors, nannten sich die beiden eben Schwarze Grütze. Das 1995 gegründete Duo ist bekannt für seine aberwitzigen und musikalischen Kabarettshows. Das aktuelle Programm trägt den Namen vom Neandertal ins Digital. Genial überspitzt, zeigen die Kabarettkünstler, mit ihren Liedern die Kehrseiten unserer digitalisierten Welt auf. Natürlich mit einem Humor, der so bissig ist wie ein Löwe und so schwarz wie ein Rabe. Das Programm verspricht einen unvergesslischen Abend und einen garantierten Lachmuskelkater. Also jetzt Tickets sichern und Schwarze Grütze im Rahmen der Programme 2020 / 2021 live erleben! (Quelle Text: ao | ADticket) weitere Infos

Information zur Veranstaltung

Schwarze Grütze mit ihren aktuellen, urkomischen Programmen auf Tour. Jetzt Tickets sichern und live dabei sein!

Notaufnahme

Sie gehen nicht gern in die Notaufnahme? Das sollten Sie aber unbedingt, auf jeden Fall in die der Schwarzen Grütze! Denn im nagelneuen Programm des Kabarett-Duos werden keine Hals- und Beinbrüche diagnostiziert, hier geht es eher um unsere geistigen Blutergüsse. Rasant, schräg und äußerst musikantisch präsentieren uns die beiden bösen Barden eine Momentaufnahme unseres ganz alltäglichen Wahnsinns. Da schickt der Flitzerblitzer des Dudelfunks die Gaffer zu den neuesten und schwersten Verkehrsunfällen, da führt die Abschaffung des Bargeldes unser Leben ad absurdum, und am Ende fordert der rechtslastige Patient bei der Transplantation lautstark eine „deutsche“ Niere ein. Wir behandeln die Falschen – aber Pursche und Klucke besingen die Richtigen, wie gewohnt wortgewaltig und vor allem krachend komisch. Und spätestens zum Ende des Konzertes wird uns klar: Das Einzige, dass in diesem Land wirklich gesund ist, ist das Lachen!

Endstation Pfanne - was bleibt ist eine Gänsehaut!

Alle Jahre wieder servieren die beiden Herren der Schwarzen Grütze ihren ganz speziellen schwarzhumorigen Liederpunsch. Ganz ohne weihnachtlichen Kitsch, ganz ohne süßlichen Zuckerguss machen Stefan Klucke und Dirk Pursche das, was sie am besten können: Sie erzählen bitterböse und zum Schreien komische Geschichten rund um das Fest. Als Bühnenbild dient ihnen ein Haus, dessen Fenster sich wie beim Adventskalender öffnen lassen. Und mit jedem geöffneten Fenster öffnet sich der Blick auf eine neue skurrile Situation, einen neuen bitterkomischen Abgrund.

Es ist stark, wie sich am Schluss alle Fäden der Geschichten miteinander verknüpfen, selten wurde uns auf der besinnungslosen Jagd nach der Besinnlichkeit so witzig der Spiegel vorgehalten. Das Programm „Endstation Pfanne, was bleibt ist eine Gänsehaut“ ändert sich von Jahr zu Jahr nur geringfügig, der Torso bleibt stets gleich. Dennoch strömen die Fans immer wieder aufs Neue im Dezember in Scharen herbei.

Und wenn schon die Kinder der Gäste anrührend mitsingen: „Ich habe einen Weihnachtsmann erschossen…“, dann kann man das durchaus als Kult bezeichnen.