Bild: Schwarzwaldmädel - Operette von Leon Jessel
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Information zur Veranstaltung

In einem kleinen Schwarzwalddorf freut man sich auf das Cäcilienfest. Der Domkapellmeister schreibt eine festliche Musik und die Dorfjugend schmückt den Festplatz. Als wäre das nicht schon aufregend genug, schneien plötzlich zwei junge „Wandersleut“ aus Berlin herein und wirbeln das Leben der Schwarzwaldmädel Bärbele und Hannele sowie des Domkapellmeisters Blasius gehörig durcheinander. Es kommt zu Missverständnissen, Handgreiflichkeiten, amourösen Verwicklungen und Eifersüchteleien. Schließlich münden beim Dorffest alle Liebeswirren in eine fulminante Rauferei und natürlich ein großes Happy-End. Seit dem durchschlagenden Erfolg bei der Berliner Uraufführung (1917) wurde „Schwarzwaldmädel“ bis heute zu einer der beliebtesten Operetten im deutschsprachigen Raum. 1950 kam sie mit Sonja Ziemann, Paul Hörbiger und Rudolf Prack als erster deutscher Farbfilm der Nachkriegszeit ins Kino. Mehr als 16 Millionen Besucher machten „Schwarzwaldmädel“ zum erfolgreichsten deutschen Heimatfilm.

Die Operette besticht mit einer bezaubernden Klangwelt und hinreißenden Rhythmen vom Walzer bis zur Polka. Melodien wie „Mädle aus dem schwarzen Walde“ und „Erklingen zum Tanze die Geigen“ wurden zu unvergänglichen Hits. Nicht umsonst wurde die Operette nach der Uraufführung innerhalb von zehn Jahren fast 6.000 Mal aufgeführt und steht noch heute in der Publikumsgunst ganz oben. Auch die Neuinszenierung von Julia Riegel hat die Zuschauer in Scharen angelockt, denn die reizende „Wer-bekommt- wen?“-Geschichte der farbenprächtig kostümierten „Mädle aus dem schwarzen Wald“ ist ein Publikumsmagnet geblieben.