Shalosh Tickets - Heidelberg, Kulturhaus Karlstorbahnhof

Event-Datum
Samstag, den 02. Juni 2018
Beginn: 21:00 Uhr
Event-Ort
Am Karlstor 1,
69117 Heidelberg
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Kulturhaus Karlstorbahnhof e.V. (Kontakt)

Bei Schwerbehinderten mit Ausweis (mit dem Zeichen B) ist die Begleitperson frei.
Bitte vorher beim Veranstalter anmelden.
Ticketpreise
ab 20,80 EUR
Weitersagen und mit Freunden teilen
Bild: Shalosh
Piano, Bass, Schlagzeug. Drei Instrumente, drei Musiker in ihren Zwanzigern. Shalosh ist hebräisch für "drei". Eine israelische Band, die für Nirvana, Brahms und The Bad Plus schwärmt. Verschiedene Stile verbinden sie mit furioser Leidenschaft: die Lautstärke des Rock und die Tanzbarkeit elektronischer Musik trifft auf die Sensibilität studierter Jazz-Musiker.
Ein wahres Power-Trio, das sich seit Kindertagen kennt und über Monate an dem perfekten Sound für ihr zweites Album feilte. "Rules of Oppression" vereint sensible kammermusikalische Passagen mit hymnischen Pop-Momenten und grandiosen Orchesterarrangements. Shalosh geben auf ekstatischen Coverversionen und intensiven Eigenkompositionen stets alles, körperlich und emotional.

Gadi Sterns Handy brummt, während man ihn über sein neues Album ausfragt. Stern und liest die Nachricht seines Bandkollegen vor und grinst spitzbübisch: "Es muss auf jeden Fall im Text stehen, dass wir jung und talentiert sind".
Den Gefallen kann man einer Band, die eine derart atemberaubende zweite Platte aufgenommen hat, guten Gewissens tun. Eine Jazzplatte, die eigentlich eine Rockplatte ist. Und umgekehrt. Gadi Stern, der Pianist, und Matan Assayag, der Drummer, kennen sich seit dem Kindergarten und haben schon auf dem Gymnasium in Israel gemeinsam Musik gemacht. Zusammen mit Bassist Daniel Benhorin haben sie "Rules of Oppression" eingespielt. Der Name der Gruppe: Shalosh, hebräisch für "Drei".

"Shalosh sind kein Klavier-Trio, bei dem der Pianist alles vorgibt", sagt Stern. "Wir waren so eng, wie man es sich nur vorstellen kann.""Rules of Oppression" ist das beeindruckende Dokument einer jahrzehntelangen Vertrautheit, wie es nur möglich ist bei drei Jungs, die seit ihrem 16. Lebensjahr zusammen Songs schreiben. Stern beschreibt das mit einem Satz, den man am besten unübersetzt lässt: "Shalosh is not just a band, it's an idea." Seit Daniel Benhorin nach der Produktion des Albums die Band verlassen hat, ist die Band Dank des ebenso großartigen Bassisten David Michaeli wieder vollständig und bereit die Bühnen dieser Welt zu erklimmen.
Bild: Kulturhaus Karlstorbahnhof

Mainstream fehl am Platz!
Wer auf der Suche nach der großen Prominenz und den üblichen Hollywood-Dramen ist, der ist hier definitiv an der falschen Adresse.
Denn alles was Mainstream ist, kann im sonst so breit gefächerten Programm des Karlstorbahnhofes vergeblich gesucht werden.

Mit einem immer neuen Angebot an Konzerten, Partys, Literatur, Kabarett, Comedy und Theater hat sich die einzigartige Location in die Herzen der Heidelberger gespielt und sich sowohl national als auch international einen Ruf als angesehene Veranstaltungs-Adresse gesichert.

Schon mehrfach wurde das Kulturzentrum Karlstorbahnhof in Heidelberg zum Gewinner des bundesweiten Spielstättenprogrammpreises gekürt. Und das, obwohl der Karlstorbahnhof erst seit 1995 geöffnet hat und damit eines der jüngsten soziokulturellen Zentren in Deutschland ist.

Das ehemalige Bahnhofsgebäude beherbergt einen großen Konzertsaal, einen Theatersaal, kleinere Räume und einen Kinosaal. Hier gibt es genug Platz für kleine und große Veranstaltungen die bei einem immer bunten Publikum für Begeisterung sorgen.

Das erlesene, vielfältige Angebot macht diese Spielstätte zu etwas ganz besonderem.

Kulturhaus Karlstorbahnhof, Heidelberg