FÜR IHRE SICHERHEIT
Zu Ihrer Sicherheit und der weiteren Eindämmung des Coronavirus finden alle Veranstaltungen unter Einhaltung der aktuellen gesetzlichen Vorschriften statt: Die jeweiligen Veranstalterinnen und Veranstalter tragen Sorge, dass die Hygienemaßnahmen stets überwacht und eingehalten werden.
Bild: Sinfonia Varsovia - 2. Meisterkonzert

Derzeit sind keine Tickets für Sinfonia Varsovia - 2. Meisterkonzert im Verkauf.

* Angaben sind erforderlich

Information zur Veranstaltung

Prokofieff: Symphonie classique Nr. 1 D-Dur op. 25
Rubinstein: Klavierkonzert Nr. 4 d-Moll op. 70
Lutoslawski: Ouvertüre für Streichorchester
Beethoven: Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60

"Mit keinem anderen Orchester hat mir das Arbeiten so viel Befriedigung gegeben, wie meine Arbeit, als Dirigent und Solist mit der Sinfonia Varsovia. Ich kann mit voller Überzeugung sagen, dass die vielen Jahre der Zusammenarbeit mit diesem Orchester, die vielen Aufnahmen, die wir gemacht haben und die zahlreichen Konzerte, die wir gespielt haben, stets auf höchstem Leistungsniveau waren. Sie waren immer voller Begeisterung involviert in ihre Arbeit mit Präzision und Eleganz. Musik ist ihre Art zu leben. Ein solcher Ansatz ist ein wahrer Genuss für das Publikum. Ich gratuliere den Musikern und ihrem großartigen Manager Franciszek Wybrań,czyk für ihre Leistungen, sie sind beispiellos in der Geschichte des Musizierens als Unternehmen. "

Mit einem engagierten Dirigierstil und musikalischer Überzeugungskraft hat sich der gebürtige Australier Nicholas Milton eine bemerkenswerte Reputation erarbeitet. Seine unmittelbare Beziehung zu den Musikern begeistert Orchester und das Publikum gleichermaßen. Milton stand am Pult zahlreicher namhafter Orchester, darunter das London Philharmonic Orchestra, Konzerthausorchester Berlin und viele mehr. Von 2004 bis 2010 war er Generalmusikdirektor der Jenaer Philharmonie. Zukünftige Engagements folgen mit seinen Debüts bei den Bremer Philharmonikern, Philharmonisches Orchester Freiburg und der Sinfonia Varsovia.
 
Ausgezeichnet mit dem renommierten International Classical Music Award 2012 (ICMA) und zum "Nachwuchskünstler des Jahres" gekürt, zählt Joseph Moog (25) zu den herausragenden Pianisten mit internationaler Reputation. Der junge Interpret begeistert Publikum und Presse mit seiner reifen Künstlerpersönlichkeit und brillanten Virtuosität und einem breit gefächerten Repertoire, zu dem auch seine eigenen Kompositionen zählen. Joseph Moog tritt international mit zahlreichen Orchestern auf, wie unter anderem mit dem Colorado Symphony Orchestra, der Deutschen Radio Philharmonie und der Deutschen Staatsphilharmonie. Seine Engagements führten Joseph Moog mit namhaften Dirigenten zusammen wie Andrey Boreyko, Gilbert Varga oder Michael Sanderling. Neben Solokonzerten in der Kölner Philharmonie, der Stuttgarter Liederhalle, der Alten Oper Frankfurt und dem Münchner Gasteig konzertierte Joseph Moog international u.a. in Miami, Denver, Peking, Prag und Paris.