Bild: SinginBild: Singin
Tickets jetzt im Vorverkauf bestellen und die drei stimmgewaltigen Singin' Birds 2018 live erleben. weitere Infos

Information zur Veranstaltung

SINGIN’ BIRDS – das sind drei stimmgewaltige junge Frauen in Begleitung eines vollwertigen Jazzquintetts. Der dreistimmige, harmonisch ausgefeilte Gesang der Frontfrauen, aus dem sich immer wieder mal eine Solostimme in andere Sphären schraubt, lässt keinen Hörer kalt. Und das Schöne an dieser Musik ist, dass sie bei aller Verehrung der Tradition, diese nicht sklavisch kopiert, sondern mit eigenwilligen Akzenten aktualisiert. Immer im Vordergrund steht ein wunderbar leichtfüßiger Swing-Rhythmus, dem die zwei Bläser Volumen und Fülle geben.

Begeisternd sind die Leichtigkeit, die Freude und der Swing (hier ist das rhythmische Moment gemeint), aber auch die sympathische, einer gewissen Erotik zugeneigten Bühnenshow der Band, die an die große Zeit des Swing anknüpft. Die Zeit, in der die Tanzsäle voll waren mit Menschen, die sich zum Jazz bewegten und die Zeit, in der Unterhaltung und Kunst eng verbunden waren. Die Zeit eines Ellington, Basie, Miller; einer Fitzgerald und einer Holiday. Diese Zeit wird wieder lebendig in den Konzerten der Singin’ Birds.

Das ansprechend und sättigend angerichtete musikalische Menü besteht neben zeitlosen Swing-Titeln auch aus Countrysongs und Rockklassikern bis hin zu stimmungsvollen Balladen und selbst geschriebenen Songs.

Die in Polen in mehreren TV-Shows aufgetretene Formation wurde 2011 von den drei Sängerinnen (nach Absolvierung ihres Gesangsstudiums an der Chopin-Musikhochschule Warschau) gegründet – angelehnt an die in den 1930er Jahren sehr erfolgreichen Andrews Sisters, der ersten weiblichen Gesangsgruppe, die eine goldene Schallplatte gewann. Dass die Singin’ Birds 2013 einen Vertrag bei einer der großen Plattenfirmen (Warner) unterschrieb, mag ein Indiz für das Potenzial dieses funkelnden Edelsteins sein.

„[Sie] …wissen genau, worauf es ihrer Musik ankommt. Sie nehmen die Show genauso wichtig wie den Gesang. Mit Gespür für routiniert choreografierte Effekte bringen sie ihre Hits über die Rampe.“ (Coburger Tageblatt, anlässlich des Auftritts bei den Sonneberger Jazztagen 2016)