Sol Gabetta & Bamberger Symphoniker Tickets - Nürnberg, Meistersingerhalle

Event-Datum
Mittwoch, den 05. Februar 2020
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Münchener Straße 21,
90478 Nürnberg
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Hörtnagel Konzerte Nürnberg GmbH (Kontakt)

Der Verkauf ermäßigter Karten erfolgt ausschließlich über das Kartenbüro der Hörtnagel Konzerte Nürnberg: Tel. 0911 - 55 80 03 (begrenztes Kartenkontingent).

Eine Ermäßigung erhalten Schüler und Studenten bis 27 Jahre.
Bei Schwerbehinderten mit Berechtigung zur Mitnahme einer Begleitperson (Kennzeichen B im Ausweis) erhält die Begleitperson eine kostenfreie Eintrittskarte ab Preiskategorie 2.

Bitte beachten Sie, dass die Rollstuhlfahrerplätze ausschließlich Rollstuhlfahrern und ihrer Begleitperson vorbehalten sind.
Ticketpreise
von 43,00 EUR bis 108,00 EUR
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Bild: Meisterkonzerte - Hörtnagel
Bedauerlicherweise mussten die Warschauer Philharmoniker ihre für Oktober 2019 geplante Deutschland- Tournee mit Elisabeth Leonskaja aus organisatorischen Gründen und damit auch das Nürnberger Meisterkonzert am 22. Oktober absagen.

Wir freuen uns, Ihnen stattdessen ein Konzert mit den Bamberger Symphonikern, Jakub Hruša und Sol Gabetta am 5. Februar 2020 anbieten zu können. Bitte beachten Sie auch, dass dieses Konzert ausnahmsweise um 20 Uhr stattfindet!

1. Meisterkonzert (nachgeholt): Sol Gabetta & Bamberger Symphoniker
Konzertbeginn: 20 Uhr (!)

Unmittelbar nach ihrem Sieg beim prestigeträchtigen „Credit Suisse Young Artists Award“ 2004 debütierte Sol Gabetta bereits bei bedeutenden Orchestern. Schnell avancierte die argentinische Künstlerin französisch-russischer Abstammung zu der wohl begehrtesten Solistin am Violoncello. Ihr Repertoire von Barock-Ausgrabungen über die großen Klassiker bis hin zu den Meisterwerken von Saint-Saëns, Schostakowitsch und Schumann ist auf preisgekrönten Einspielungen dokumentiert. Der sonore Klang, den Sol Gabetta ihrem Guadagnini-Instrument zu entlocken weiß, harmoniert perfekt mit Elgars melancholischer Romantik. 1919 komponiert, ist Elgars melodienstarker Abgesang auf das 19. Jahrhundert ein ausgezeichnetes Gegenstück zu Dvoráks 7. Symphonie. Die farbenreiche, tschechische Musikwelt ist für Jakub Hruša eine Konstante seiner Dirigentenkarriere. Der 39-jährige Tscheche, seit 2016 gefeierter Chefdirigent der Bamberger Symphoniker, gibt nicht nur dem Orchester mit seiner Prager Vergangenheit eine daran anknüpfende idiomatische Zukunft. „Das Orchester und ihr Chef sind wirklich so etwas wie Herz und Seele, da ist eitel Harmonie, bei höchster Professionalität und unaufgeregter Exzellenz“, so Manuel Brug, Die Welt. Die sprichwörtlich böhmische Musizierfreude der Musiker, die als Bayerische Staatsphilharmonie zum Kulturbotschafter ganz Deutschlands geworden sind, glänzt unter Jakub Hrušas Leitung besonders schön. Dvoráks größter Wunsch war, dass seine siebte Symphonie »die Welt bewegen muss«. Im Gegensatz zu den vorherigen heiteren Symphonien zeichnete er mit der 1885 vollendeten Siebten ein leidenschaftliches Panorama: wie Wellen, die ans Ufer schlagen, folgt ein Höhepunkt auf den anderen – und besonders das Adagio ist ein Juwel in Dvoráks Gesamtwerk, ein pausenloser Appell an die Gefühlswelt.

Programm:
Ludwig van Beethoven
Egmont-Ouvertüre op. 84

Edward Elgar
Cellokonzert e-Moll op. 85

Pause

Antonín Dvorák
Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70


Sol Gabetta | Violoncello
Jakub Hruša | Dirigent
Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie


Öffnung des Hauses: 19:00 Uhr, Saaleinlass 19:30 Uhr