Staatliches Russisches Ballett Moskau - Schwanensee Tickets - Essen, Philharmonie Essen

Event-Datum
Donnerstag, den 27. Dezember 2018
Beginn: 19:00 Uhr
Event-Ort
Huyssenallee 53,
45128 Essen
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: handwerker promotion e. gmbh (Kontakt)

Karten für Rollstuhlfahrer, Schwerbehinderte und deren Begleiter nur über Tel: 0 23 03 – 2 54 64 22
Ticketpreise
von 48,50 EUR bis 77,00 EUR und Ermäßigungen
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Bild: Staatliches Russisches Ballett Moskau - Schwanensee

Das Staatliche Russische Ballett Moskau – Tournee 2018/2019


Russlands erfolgreichstes Tour-Ensemble ab Dezember 2018 in Deutschland. Die russischen Ballettklassiker „Schwanensee“ und „Nussknacker“ gehören längst nicht nur für Ballett-Freunde zu einer besinnlichen Weihnachtszeit, wie die Schleife ans Geschenk oder die Lichter an den Christbaum. Kenner und Liebhaber schätzen dabei das Staatliche Russische Ballett Moskau vor allem für seine einmalig klare, reine und klassisch-russische Ballettkunst. Seit dreißig Jahren ist die Compagnie unter Leitung von Wjatscheslaw Gordejew ein Garant für berauschende Bühnenbilder, prächtige Kostüme, vor allem aber für
Anmut, Leidenschaft und höchste Perfektion.

Zur Winterzeit 2018/2019 kehren die Ausnahmetalente von Moskaus erfolgreichstem Tour-Ensemble wieder nach Deutschland zurück. Seit seiner Gründung 1979 verzaubern die Stars der russischen Ballettszene generationenübergreifend und weltweit ihr Publikum. Insbesondere die vielen jungen Besucher belegen, dass das klassische Ballett immer wieder aufs Neue, Menschen aller Altersklassen zu begeistern vermag. Das liegt einerseits an der reinen und unerschöpflichen Schönheit der klassischen Form, andererseits an einer neuen Generation von Meistertänzern, die immer wieder neue Elemente und eine neue Art der Perfektion in die Klassiker einbringen.

Mit dem Staatlichen Russischen Ballett Moskau auf Tournee sind erneut Stars wie Anna Shcherbakova, Dmitry Kotermin, Shiori Fukuda und die Neu-Entdeckung Mstislav Arefyev. Anna Shcherbakova wurde erst im Dezember 2017 mit dem Titel „Honored Artist of the Russian Federation“ vom russischen Präsidenten ausgezeichnet. Dmitry Kotermin ist Preisträger des Ballettwettbewerbs Arabesque, die gebürtige Japanerin Shiori Fukuda wurde unter anderem mit dem 1. Preis beim Yokohama Ballettwettbewerb ausgezeichnet. Und auch alle anderen Tänzerinnen und Tänzer des vierzig Künstler umfassenden Ensembles gehören zweifelsohne zu den Besten ihrer Zunft.

Man muss kein Kenner sein, um die Anmut, Grazie und technische Perfektion des Staatlichen Russischen Ballett Moskaus zu erfassen. Man darf sich aber gerne ein gewisses Maß an kindlicher Träumerei und Phantasie bewahrt haben, um in den einzigartigen, getanzten Traum- und Märchenwelten genussvoll zu schwelgen. Lassen auch Sie sich in die faszinierende Welt der klassischen russischen Ballettkunst entführen! Das Staatliche Russische Ballett Moskau – ab Dezember 2018 in Deutschland auf Tournee.

Tschaikowskys „Schwanensee“ – eine märchenhafte Liebesgeschichte

Die märchenhafte „Schwanensee“-Geschichte von der verzauberten Prinzessin Odette zählt zu den großen, zeitlosen Klassikern des Balletts. Die Uraufführung 1877 war jedoch ein Reinfall, da das damalige Ensemble noch nicht das erforderliche Niveau für das Stück besaß. Denn der „Schwanensee“ erfordert einerseits tänzerische Höchstleistung, andererseits schauspielerisches Talent – und beides umgesetzt mit spielender Leichtigkeit. Die Geschichte erzählt von Prinz Siegfried, der am Vorabend seines 21. Geburtstages einen Schwarm wilder Schwäne beobachtet und sich entschließt auf die Jagd zu gehen. Als der Prinz zum Schuss ansetzt, wirft sich ihm der anmutigste der Schwäne in den Weg und verwandelt sich vor dessen Augen in eine wunderschöne Frau. Es ist Odette, die Königin der Schwäne. Sie wurde von dem Zauberer Rotbart verwunschen und kann nur durch den Schwur ewiger Treue und ehrlicher Liebe befreit werden. Der Prinz verspricht diesen Schwur zu leisten, doch da kommt ihm Rotbart in die Quere und der Kampf um die wahre Liebe beginnt…

Bild: Philharmonie Essen

In den Jahren 2003 bis 2004 wurde der Saalbau als Sitz der Philharmonie Essen vollständig renoviert und mit neuer technischer Ausstattung versehen. Schließlich fand am 4. Juni 2004 die Wiedereröffnung des neuen Konzert- und Veranstaltungsortes statt.
  
Der große Konzertsaal ist nach dem letzten persönlichen Inhaber der Firma Krupp benannt. Alfried Krupp von Bohlen und Halbach (1907-1967) gründete kurz vor seinem Tod eine gemeinnützige Stiftung, die sich zu einem erheblichen Teil am Umbau der Philharmonie beteiligt hat. Eine Büste im Foyer erinnert seitdem an die großzügige Spende, die den Bau des akustisch herausragenden Alfried Krupp Saals erst ermöglichte.
 
Mit dem RWE Pavillon besitzt die Philharmonie neben dem großen Alfried Krupp Saal einen kleineren Saal für unterschiedliche Veranstaltungen. Mitfinanziert wurde dieser markante Glasbau durch eine Spende des Essener Energiekonzerns RWE.
 
Die große Kuhn-Orgel ist das Schmuckstück der Philharmonie. Eingeweiht wurde sie am 24. September 2004, wenige Monate nach Eröffnung des Hauses. Der Essener Orgel-Professor Roland Maria Stangier kümmert sich seitdem als Kustos um das vielseitige Instrument. Wer also könnte besser geeignet sein, das Kunstwerk mit seinen 4502 Pfeifen ein wenig zu erklären. (Text: philharmonie-essen.de // Foto: PE / Frank Vinken)