FÜR IHRE SICHERHEIT
Zu Ihrer Sicherheit und der weiteren Eindämmung des Coronavirus finden alle Veranstaltungen unter Einhaltung der aktuellen gesetzlichen Vorschriften statt: Die jeweiligen Veranstalterinnen und Veranstalter tragen Sorge, dass die Hygienemaßnahmen stets überwacht und eingehalten werden.

Staatliches Russisches Ballett Moskau - tanzt Schwanensee Tickets - Frankfurt am Main, Jahrhunderthalle

Event-Datum
Sonntag, den 16. Januar 2022
Beginn: 15:00 Uhr
Event-Ort
Pfaffenwiese 301,
65929 Frankfurt am Main
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Shooter Promotions GmbH (Kontakt)

Begleitpersonen von Rollstuhlfahrern und Schwerbehinderten Menschen (B im Ausweis erforderlich) wenden sich bitte an: janzen@tpp-of.de

Es gelten die normalen Jugendschutzbestimmungen: JuSchG § 5, Abs. 1
Ticketpreise
von 58,00 EUR bis 80,00 EUR *
Weitersagen und mit Freunden teilen
Bild: Staatliches Russisches Ballett Moskau - Schwanensee
Ab Dezember reist Russlands erfolgreichstes Tournee-Ensemble erneut durch Deutschland und die Schweiz. Die Ausnahmetalente des Staatlichen Russischen Balletts Moskau präsentieren dann die Ballettklassiker „Schwanensee“, „Der Nussknacker“ und „Dornröschen“ unter der Leitung von Wjatscheslaw Gordejew.

Mindestens einmal im Leben sollte man einen der großen russischen Ballettklassiker in seiner reinen Form auf der Bühne erlebt haben. Das traditionsreiche „Staatliche Russische Ballett Moskau“ steht seit über vierzig Jahren für höchste Ansprüche, maximale physische Leistung und eine besondere ästhetische Anmut und Ausstrahlung. Das Ensemble um Ballettlegende Wjatscheslaw Gordejew erfüllt damit als staatlich geförderte Compagnie eine wichtige Botschafterfunktion für die russische Kultur und das klassische Ballett. Unter Gordejews Führung steht das vielfach ausgezeichnete Ensemble für berauschende Bühnenbilder, prächtige Kostüme, vor allem aber für Anmut, Leidenschaft und höchste Perfektion.

„Schwanensee“, das wohl populärste Ballett überhaupt, ist ein Werk, das durch die Schönheit der musikalischen und tänzerischen Gestaltung zum Inbegriff des klassischen Balletts wurde: Ein zeitloses Märchen vom Kampf zwischen Gut und Böse, das zeigt, dass Liebe mächtiger ist all das Böse in dieser Welt. Die märchenhafte „Schwanensee“-Geschichte von der verzauberten Prinzessin Odette mit der Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky zählt zu den großen, zeitlosen Klassikern des Balletts. Der „Schwanensee“ erfordert einerseits tänzerische Höchstleistung, andererseits schauspielerisches Talent – und beides umgesetzt mit spielender Leichtigkeit. Die Geschichte erzählt von dem Prinzen Siegfried, der am Vorabend seines 21. Geburtstages einen Schwarm wilder Schwäne beobachtet und sich entschließt auf die Jagd zu gehen. Zuvor ermahnt ihn die Mutter, sich am morgigen Tage auf dem dafür veranstalteten Ball eine Gemahlin zu erwählen. Als der Prinz zum Schuss ansetzt, verwandelt sich der anmutigste der Schwäne in eine wunderschöne Frau. Es ist Odette. Sie wurde vom Zauberer Rotbart verwunschen und kann nur durch den Schwur ewiger Treue und ehrlicher Liebe befreit werden. Der Prinz verspricht diesen Schwur zu leisten. Doch Rotbart hat das Paar belauscht. Er verhindert das Auftauchen von Odette auf dem Ball und schleust stattdessen seine Tochter Odile in Gestalt der (nun schwarzgekleideten) Schwanenkönigin auf den Ball ein. Die Täuschung gelingt. Als Rotbart den Betrug enthüllt, eilt der von Entsetzen gepackte Siegfried zum See. Dort trifft er im letzten Akt auf die echte Odette und auf den ihm nachgeeilten Zauberer Rotbart. Ein finaler Kampf um die wahre Liebe beginnt.
Bild: Jahrhunderthalle Frankfurt

Die Jahrhunderthalle wurde zum 100jährigen Bestehen der Hoechst AG feierlich eröffnet. Seitdem jagt ein Highlight das Nächste. Unvergessen die Konzerte von Jimi Hendrix, Janis Joplin, Johnny Cash, Slade, Roxy Music, Maria Callas, ABBA, Frank Sinatra und so viele mehr!

Und auch heute noch geben sich die Größen der Entertainmentbranche die Klinke in die Hand: von Lana del Rey bis Leona Lewis, von Shadowland bis Swan Lake Reloaded, Oliver Pocher bis Dieter Nuhr.