FÜR IHRE SICHERHEIT
Zu Ihrer Sicherheit und der weiteren Eindämmung des Coronavirus finden alle Veranstaltungen unter Einhaltung der aktuellen gesetzlichen Vorschriften statt: Die jeweiligen Veranstalterinnen und Veranstalter tragen Sorge, dass die Hygienemaßnahmen stets überwacht und eingehalten werden.
Steve Earle

Derzeit sind keine Tickets für Steve Earle im Verkauf.

* Angaben sind erforderlich

Information zur Veranstaltung

In den letzten zwei Jahrzehnten war Steve Earle einer der eindringlichsten Figuren in der kulturellen Landschaft der USA. Er ist Autor des Fiction Bestsellers „Doghouse Roses“ und bekannt als Sprecher der linken Bewegungen. Die meisten jedoch kennen Steve Earle als nachdenklichen, aber auch lebenslustigen Country Rocker, was er durch und durch ist. Ohne ihn würde es den Begriff „Old Country Music“ gar nicht geben, denn er hat gezeigt, dass Country Musik auch progressiv sein kann.
Steve Earle ist ein Ausnahmemusiker, ein Revoluzzer, ein Hoffnungsträger – sagt Michael Moore, der, wenn er ein Rock Star sein könnte, ganz klar Steve Earle wäre! Durch seinen umtriebigen Lebensstil, sein vehementes politisches und soziales Engagement und sein intensives künstlerisches Schaffen lässt Steve Earle sich nicht so leicht in die üblichen Kategorien einordnen. Steve Earle kommt aus Schertz, einer Kleinstadt bei San Antonio, Texas. Er ist der Älteste von 5 Geschwistern und hatte keine leichte Kindheit. Er war ein so genanntes hyperaktives Kind und kam mit der Schule überhaupt nicht klar. Ihm wurde massenhaft Ritalin verabreicht, was aber nichts brachte. Er hing meist im Candy Shop rum und spielte Flipper bis eines Tages sein Vater dort auftauchte und meinte, wenn er schon nicht in der Schule sei, könnte er genauso gut ihm zur Hand gehen. Doch Steve hatte den Kopf voller Ideen und eine bis heute andauernde Schwäche für das Umherziehen und so landete er mit 14 bei seinem Cousin Nick Fain in Houston, der sich als Musiker durchzuschlagen versuchte. Steve war bereits ein sehr talentierter Gitarrist, der an seiner Schule sogar Preise gewonnen hatte, nun brachte er sich selbst das Bassspielen bei. Dazu kam seine Begabung, mit wenigen Versen und Refrains sehr aufrüttelnde und die Seele berührende Geschichten erzählen zu können.